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Eine kleine Social Media Geschichte. Und ein Indiz dafür, dass Wut blind machen kann.

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Letztendlich ist es auch eine echte “Zuerst denken – dann klicken” Geschichte. Denn diese kleine Statusmeldung von Spiegel TV vom heutigen Morgen zeigt wieder mal, wie wichtig es ist, dass man nicht blind die eigene Empörung verteilen sollte, denn dann dreht sich diese selbst ad absurdum.

Wie solch eine blinde Wut dann wirkt zeigt sich heute durch eine Statusmeldung von Spiegel TV auf Facebook. Um 8:46 Uhr wurde dort veröffentlicht:

Liebe Erdoğan-Fanboys,

wir, die „verlogenen Hurensöhne“ von SPIEGEL TV, die „gestern den türkischen Präsidenten diffamiert“ und „mit Scheiße übergossen“ haben sollen, wir „Marionetten“ und „Rassisten“, die „kein Mensch in der Türkei vermisst“, wir Lügner, die „Schauspieler bezahlt haben“, um den „bösen bösen Erdoğan“ schlecht darzustellen, teilen höflichst mit, dass wir gestern gar keine Sendung hatten. Aber wir erklären uns einfach mal solidarisch mit den Kollegen von stern TV.

Mit freundlichen Grüßen,
Euer Team von SPIEGEL.TV

via Spiegel.TV Facebook

Wir sagen: Zuerst denken, dann klicken!