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In den letzten beiden Tagen bekommen wir etliche Anfragen zu einem Foto, auf dem man einen Mann in einem Krankenhausbett erkennen kann. Im Statusbeitrag steht auch dabei, dass dieser auf der Reeperbahn gefunden wurde und nun muss er identifiziert werden.

Unsere Recherche ergab, dass es sich hierbei um KEINEN FAKE handelt.

Die Seite 365news.de hat uns darauf hingewiesen: http://livestream.365news.de/hamburg-unbekannter-mann-aufgefunden/

Auch von der Polizei selbst gibt es einen Offiziellen Pressebericht dazu:

Unbekannter Mann aufgefunden – Zeugenaufruf

Hamburg (ots) – Auffindezeit: Montag, 04.03.2013, 06:35 Uhr Auffindeort: Hamburg-St.Pauli, Reeperbahn

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Die Hamburger Polizei bittet bei der Identifizierung eines unbekannten Mannes, der im März dieses Jahres auf der Reeperbahn gefunden und bis heute nicht identifiziert werden konnte, um die Mithilfe der Bevölkerung.

Der Unbekannte war von Passanten auf dem Gehweg der Reeperbahn aufgefunden worden. Der Mann war erheblich alkoholisiert und wies eine Kopfplatzwunde auf. Ob diese durch einen Sturz oder Fremdeinwirkung verursacht wurde, konnte nicht festgestellt werden. Der Unbekannte liegt in einem Wachkoma und ist daher nicht ansprechbar.

Beschreibung des Unbekannten:

  • 45 bis 55 Jahre alt
  • ca. 180 cm groß, schlanke/sportliche Figur
  • graue kurze Haare, starker Raucher
  • Narben am Kopf und am Rücken  (Höhe Niere) sowie OP-Narben am gesamten linken Unterschenkel und punktförmig am Knie (Gelenkspiegelung)
  • bei seiner Auffindung trug er einen grauen Bart

Ein aktuelles Foto ist dieser Meldung beigefügt.

Hinweise zur Identität des Mannes nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

Sy.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de

Quellenangabe: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2578126/pol-hh-131017-3-unbekannter-mann-aufgefunden-zeugenaufruf-siehe-auch-pressemitteilung-nr-3-vom-28

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