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Folgendes Szenario: Sie geben Ihren Pin – sowie den zu beheben Betrag in den Geldautomaten ein, aber es kommt danach kein Geld aus dem Ausgabeschlitz, dann könnte es sich um “Cash-Trapping” handeln!

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Die Polizei meint dazu, dass es sich hierbei um  eine besondere Form des Diebstahls an Geldautomaten handelt!

Auf Facebook veröffentlichte die Polizei am 7.2.2017 folgendes dazu:

Über den Geldausgabeschacht wird ein täuschend echter Verschluss geklebt. Dieser ist innen mit einer Klebefolie versehen.

So wird verhindert, dass das Geld regulär ausgegeben oder wieder vom Automaten einzogen wird – Ihre Geldscheine bleiben buchstäblich im Ausgabeschacht kleben.

Nach einer Weile kommt der Hinweis auf eine Störung.

Die meisten Kunden verlassen daraufhin die Bank. Nun ergreift der Dieb die Gunst der Stunde, entfernt die Blende mit den Geldscheinen und verschwindet meist unerkannt.

Gestern Mittag ist einem Mitarbeiter einer Bank in der Hagener Innenstadt ein solch manipulierter Geldautomat aufgefallen. Geschädigte hieraus sind bisher nicht bekannt geworden.

Wie schützen Sie sich am Besten?

Bleiben Sie in jedem Fall beim Geldautomaten. Lassen Sie sich nicht von einem vermeintlich hilfsbereiten Fremden vom Automaten weglocken.

Bitten Sie einen anderen Kunden, einen Bankmitarbeiter zu holen. Ist dies nicht möglich, rufen Sie ggf. per Handy bei der Bank an.

Verständigen Sie die Polizei außerhalb der Öffnungszeiten von Banken.

Quelle: Facebook / Polizei NRW Hagen

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