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21-jähriger wurde im Lübecker Hauptbahnhof getreten und beraubt.

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Am 12.7.2016 erhielt die Bundespolizei die Mitteilung, dass im Lübecker Hauptbahnhof ein junger Mann brutal zusammengetreten worden sei.

Eine Streife fand auf Gleis 8 einen jungen Mann vor, der eine stark blutende Platzwunde an der Lippe hatte. Der junge Mann, ein 21-jähriger Berliner, konnte lediglich eine Personenbeschreibung der Täter angeben.

Zur Erstversorgung wurde er erst einmal mit in die Diensträume der Bundespolizei am Bahnhof mitgenommen, die Anforderung eines Rettungswagens lehnte er ab.

In den Diensträumen erzählte er den Beamten, dass er mit zwei männlichen Personen in Streit geraten sei.


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Die beiden Männer hätten ihn geschlagen, ins Gesicht getreten und ihm seinen Rucksack mit Geldbörse sowie sein Smartphone entwendet. Anschließend hätten sich die Beiden in unbekannte Richtung entfernt. Nach Anzeigenaufnahme konnte der 21-jährige seine Rückreise nach Berlin antreten.

Im Rahmen der Ermittlungen konnte einer der beiden Täter noch am gleichen Tag über sein Facebook-Profil ermittelt werden. Zuständigkeitshalber wurde der Sachverhalt zur weiteren Bearbeitung an die Kriminalpolizei übergeben.

Quelle: Bundespolizeiinspektion Kiel