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Hamburg: Die Polizei Hamburg fahndet nach unbekannten Tätern, die gestern Morgen Fahrzeuge der Polizei in Hamburg-Eimsbüttel in Brand gesetzt haben.

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Das Landeskriminalamt 71 (Staatsschutz) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Polizeibeamte der Außenstelle des Polizeikommissariats 23 hörten zur Tatzeit einen lauten Knall und entdeckten daraufhin auf dem zum Dienstgebäude gehörenden Parkplatz einen brennenden Mannschaftswagen.

Das Feuer griff auf weitere geparkte Einsatzfahrzeuge über. Insgesamt brannten vier Mannschaftswagen vollständig aus. Zwei weitere Mannschaftswagen sowie zwei zivile Funkstreifenwagen wurden durch das Feuer ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.

An der Grundstücksmauer und an mehreren Fenstern des Dienstgebäudes entstanden durch das Feuer ebenfalls Beschädigungen.

Polizeibeamte haben in unmittelbarer Tatortnähe eine Leiter sichergestellt. Mit dieser verschaffte sich der bzw. verschafften sich die Täter offenbar Zutritt zu dem Gelände, das von einer Mauer umgrenzt ist.

Über die Höhe der entstandenen Sachschäden können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben gemacht werden.

Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt 71 (Staatsschutz) geführt.

Zeugen, die Hinweise auf den oder die Täter geben können oder die sonstige verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Telefonnummer 040/4286-56789 zu melden.

Laut Hamburger Polizei liegt ein Bekennerschreiben der “linken Szene” für die ersten Taten von vor 10 Tagen vor, in denen die Brandstiftung als legitimer Protest gegen den geplanten G20-Gipfel im Juli angesehen wird.

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