Und bist Du der Ansicht, reguliert werden zu müssen? Selbst wenn es nur freiwillig ist: würdest Du Dich bestrafen, wenn Du bei Facebook Zeit vergeudest?

-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

Das ist jetzt nicht einfach daher gegriffen, sondern seit geraumer Zeit gibt es die Möglichkeit, sich spürbar daran zu erinnern, dass man zu viel Zeit in sozialen Netzwerken verbringt.

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Es gibt tatsächlich ein Plugin, mit der man sich regulieren kann/soll. Auf dieses Plugin wollen wir jedoch nur ganz kurz eingehen:

Mit der Installation des Plugins und der Errichtung eines Kontos, auf das man freiwillig 20 $ zahlt, kann man sich ab diesem Zeitpunkt selbst für “vergeudete Zeit” bestrafen. Jeden Tag, an dem man länger als eine Stunde bei Facebook verbringt, schmilzt das Konto um 1 $. Wenn das Konto leer ist, ist man hoffentlich geheilt, ansonsten darf man gerne nochmals 20 $ einzahlen – oder man lässt es sein.

Das Plugin gibt es lediglich für Google Chrome und muss da installiert werden

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Braucht man das?

Und jetzt kommen wir zur eigentlichen Diskussionsfrage des Abends: braucht man das? Ist es so weit, dass man sich ein Plugin zulegen muss, um sich zu entwöhnen (digital detox – digitale Entgiftung).

Wie schätzt Du Dich ein – verbringst Du zu viel Zeit auf Facebook?

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