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Gemeinsam gegen Fakes, Fake-News und anderen Unwahrheiten im Internet. Bitte hilf mit!

Wir warnen vor einer E-Mail, die sich als LandesBank Berlin ausgibt. Diese E-Mail versucht Kunden der LBB zu täuschen und leitet sie auf eine gefälschte Seite weiter, auf der Kreditkartendaten abgefangen werden.

-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

Die E-Mail wird, so wie jede Phishingmail, breit gestreut versendet und trifft somit natürlich auch bei Nicht-Kunden der LBB ein. Optisch ist die E-Mail mit dem Logo der LBB und einer Signatur versehen, inhaltlich ist sie teilweise etwas holprig.

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Der Inhalt dieser Mail lautet:

Sehr geehrter kunde,

die Sicherheit bei der Verwendung Ihrer Kreditkarte ist uns sehr wichtig. Um Sie vor missbräuchlicher Verwendung Ihrer Kartendaten zu schützen, setzen wir ein umfangreiches Prüfsystem ein.

Aktualisieren: Ihre Kontoinformationen zu bestätigen

Leider vermuten wir bei einem Ihrer letzten Kartenumsätze einen missbräuchlichen Einsatz Ihrer Kartendaten

Das Ziel dieser Mail liegt natürlich darin, den Empfänger zu irritieren und dahingehend zu manipulieren, dass er auf den Link hinter “Aktualisieren: Ihre Kontoinformationen zu bestätigen” klickt.


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Phishingbetrug

Aber auch für diese gefälschte LBB-Mail gilt: es handelt sich um einen Phishingbetrug. Unser Phishingschutz von Kaspersky Internet Security warnt unterstützend nach dem Klick vor einer Phishingfalle!

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Ohne die Blockade durch den Phishingschutz öffnet sich eine Seite, welche der Landesbank Berlin nachempfunden ist (siehe Originalseite hier), jedoch eine Fälschung aus Betrügerhänden darstellt. In der Adresszeile ist eine Seite mit der Adresse  “http://kreditkarten-banking.lbb.de.anmelden-lbb.eu” zu erkennen, auf der Seite selbst finden sich zwei Eingabefelder, die zur Eingabe der Kreditkartendaten auffordern.

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Vorsicht! Jede Art der hier getätigten Eingaben landet in Betrüger-Datenbanken!

Allgemeine Phishingwarnung:

  • Phishing E-Mails versuchen grundsätzlich so auszusehen, als stammen sie von dem entsprechenden Unternehmen. Mit diesen versuchen Betrüger, an persönliche Daten zu kommen, vorzugsweise Bank- Kreditkarten oder sonstige Zahldaten.
  • Eine Schutzsoftware ist hilfreich! Bei aktualisierten Datenbanken und entsprechender Heuristik werden schädliche Seiten oftmals blockiert. Wir nutzen hierfür eine Kaspersky Schutzsoftware.
  • Die eigentliche “Kunst” dieser Mails ist die Geschichte, mit welcher der Empfänger dazu verleitet werden soll, der E-Mail zu trauen und den eingefügten Link zu öffnen. Hier spielen Ausdruck, Grammatik und Rechtschreibung, sowie Plausibilität und auch Individualität eine sehr große Rolle. Speziell in der jüngeren Vergangenheit gab es zunehmend Mails, welche mit Individualität glänzten: die konnten den Empfänger mit korrektem Namen ansprechen und gaben auch tatsächliche Adress- und Personendaten an.
  • Man kann jedoch generell beachten: Banken, Zahl- und Kaufportale fordern niemals mit Hilfe eines eingebauten Links zum Einloggen in das Konto auf! Zudem ist eine generische Anrede zwar immer ein Indiz für Phishing, eine vorhandene korrekte Anrede jedoch nicht der Beweis für die Echtheit einer Mail.
  • Tipp am Smartphone: einen Link andrücken und halten, bis sich ein Dialogfenster mit der Linkvorschau öffnet. Daran kann man erkennen, wohin ein eingebetteter Link führen soll.
  • Niemals über einen Link einloggen, der per Mail gesendet wird, sondern immer die betreffende Seite per Hand in die Adresszeile des Browsers eintippen und dort einloggen. Sollten tatsächlich Ankündigungen des entsprechenden Dienstes vorhanden sein, werden diese dort angezeigt.Zusätzlich ist es nach Möglichkeit ebenso zu unterlassen, über öffentliche/fremde WLAN-Netze Bankgeschäfte zu tätigen, da man nie genau weiß, ob (und im Ernstfall von wem) diese Netze protokolliert werden.
  • Niemals reale Daten in die Formularfelder eintragen! Unter Umständen können die Daten sogar bereits während des Tippens an die Betrügerdatenbank weitergeleitet werden, ohne dass man mit “weiter” bestätigt.