Kaiserslautern – Ein dubioses Angebot hat eine Frau aus dem Stadtgebiet vor einigen Tagen von einem angeblichen Gerichtsvollzieher bekommen.

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Nach Angaben der 40-jährigen Frau, versprach der Mann ihr diverse Handys und Tätowiermaschinen. Um diese zu bekommen, musste die Frau lediglich eine Anzahlung von 220 Euro leisten. Allerdings ließ sich der angebliche Gerichtsvollzieher danach immer wieder neue Ausreden einfallen, weshalb er die Ware nicht liefern könne – bis er die Anfragen der 40-Jährigen schließlich ganz ignorierte.

Die Polizei ermittelt wegen mutmaßlichen Betrugs.

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