Betrüger geben sich als Polizei aus. / Artikelbild: SpeedKingz - Shutterstock.com
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Kriminelle haben es vor allem auf ältere Menschen abgesehen!

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Immer wieder rufen Betrüger im Namen von offiziellen Stellen an und verunsichern so die Angerufenen.

Wie die Polizei Gütersloh berichtet, häuften sich am Mittwoch (20.02.) und auch am Donnerstagmorgen (21.02.) Anrufe falscher Polizeibeamter im Kreis Gütersloh.

Insbesondere die Bereiche Gütersloh, Friedrichdorf und Versmold waren in den vergangenen Stunden betroffen.

Die Masche ähnelt sich immer: Ein angeblicher Polizeibeamter meldet sich um berichtet von anstehenden Einbrüchen bei den Angerufenen. Um einen größeren Verlust von Wertgegenständen und Bargeld zu umgehen, bieten die falschen Beamten eine behördliche Verwahrung der Sachen an.

In allen Fällen die derzeit bekannt sind, reagierten die zumeist älteren Opfer blitzgescheit. Sie beendeten das Gespräch und informierten die Polizei über den Polizeiruf 110.

Klären Sie Ihre Angehörigen auf

Wichtig ist: Sprechen Sie über das Vorgehen der Betrüger. Informieren Sie Angehörige, Bekannte und Nachbarn über diese Masche. So können noch mehr Menschen davor geschützt werden, ihre Ersparnisse arglos in die Hände der Betrüger zu geben.

Weiterhin werden die im Display angezeigten Telefonnummer 110 oder 05241 110 oder ähnliche von der Polizei nicht verwendet!

Wenn Sie Anrufe dieser Art mit dieser Anruferkennung bekommen, legen Sie sofort auf und beenden Sie das Gespräch.

Geben Sie keinesfalls Geld, Schmuck oder sensible Daten heraus! Geben Sie keine Informationen dahingehend an Fremde, die Ihre Gewohnheiten, Arbeitszeiten, Anzahl der Familienmitglieder, Heimkehrzeiten oder gar Geheimnummern oder Kennwörter aller Art erfragen.

Rufen Sie sofort die Polizei über den Polizeiruf 110, wenn Sie sich bedrängt fühlen oder Sie bestohlen wurden.

Wenn Sie unsicher sind, ob es sich bei dem Anrufer um einen richtigen Polizeibeamten handelt, lassen Sie sich seinen Namen geben.

Rufen Sie dann bei Ihrer Polizei im Kreis Gütersloh an, Telefon 05241 869-0.

Jeder „echte“ Polizeibeamte hat Verständnis für diese Vorsichtsmaßnahme!

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