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Die Mail mit dem Betreff “Santander Telebanking PIN Aktualisierung” und der Aufforderung, die eigene Banking PIN zu ändern, stammt von Betrügern.

-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

Warnung!

 

Diese Mail, welche nicht von der Santander Bank stammt, sieht so aus:

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Der Inhalt dieser Betrügermail lautet im Klartext:

Guten Tag,

wir haben durch unser automatisches Sicherheitssystem festgestellt, dass Ihr Telefon-Banking PIN aus Sicherheitsgründen geändert werden muss

Andernfalls müssen wir Ihr Konto mit 40,95€ belasten und die Änderungen schriftlich über den Postweg bei Ihnen einfordern.

Ihren Telefon-Banking PIN können Sie hier ändern.

Für weitere Fragen steht unser Online Support unter supprort@santander.de 24Std. für Sie zur Verfügung

Santander Consumer Bank AG


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Druckmittel: 40,95€

Natürlich ist dieser Inhalt völlig erlogen, der Absender versucht damit, den Empfänger auf eine nachgebaute Seite zu locken, wo die Bankdaten ausgehorcht werden sollen. Als Druckmittel wird die Androhung genommen, das man 40,95€ Gebühren zahlen müsse, wenn man seine Daten nicht eingibt.

Das ist natürlich frei erfunden!

Der Phishinglink

Sollte jemand auf den betrügerischen Link der Mail klicken, so gelangt man auf eine präparierte Seite. Es handelt sich bei dieser Seite NICHT um eine Seite der Santander Bank.

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Diese Seite hat nur einen Sinn: sollte ein Kunde der Santander Bank die Mail und die Seite ernst nehmen und hier die persönlichen Daten eingeben, werden diese direkt an die Betrüger weitergeleitet, welche mit den Daten das Konto leerräumen können.

Daher warnen wir: auf Phishingseiten niemals Daten eingeben!

 Allgemeine Phishingwarnung:

  • Phishing E-Mails versuchen grundsätzlich so auszusehen, als stammen sie von dem entsprechenden Unternehmen. Mit diesen versuchen Betrüger, an persönliche Daten zu kommen, vorzugsweise Bank- Kreditkarten oder sonstige Zahldaten.
  • Die eigentliche “Kunst” dieser Mails ist die Geschichte, mit welcher der Empfänger dazu verleitet werden soll, der E-Mail zu trauen und den eingefügten Link zu öffnen. Hier spielen Ausdruck, Grammatik und Rechtschreibung, sowie Plausibilität und auch Individualität eine sehr große Rolle. Speziell in der jüngeren Vergangenheit gab es zunehmend Mails, welche mit Individualität glänzten: die konnten den Empfänger mit korrektem Namen ansprechen und gaben auch tatsächliche Adress- und Personaldaten an.
  • Man kann jedoch generell beachten: Banken, Zahl- und Kaufportale fordern niemals mit Hilfe eines eingebauten Links zum Einloggen in das Konto auf! Zudem ist eine generische Anrede zwar immer ein Indiz für Phishing, eine vorhandene korrekte Anrede jedoch nicht der Beweis für die Echtheit einer Mail.
  • Niemals über einen Link einloggen, der per Mail gesendet wird, sondern immer die betreffende Seite per Hand in die Adresszeile des Browsers eintippen und dort einloggen. Sollten tatsächlich Ankündigungen des entsprechenden Dienstes vorhanden sein, werden diese dort angezeigt.Zusätzlich ist es nach Möglichkeit ebenso zu unterlassen, über öffentliche/fremde WLAN-Netze Bankgeschäfte zu tätigen, da man nie genau weiß, ob (und im Ernstfall von wem) diese Netze protokolliert werden.
  • Niemals reale Daten in die Formularfelder eintragen! Unter Umständen können die Daten sogar bereits während des Tippens an die Betrügerdatenbank weitergeleitet werden, ohne dass man mit “weiter” bestätigt.