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Gerade an den Weihnachtsfeiertagen sind Internetbetrüger besonders aktiv, da viele Menschen zu Hause vor den Rechnern sitzen. Diese Zeit nutzen sie und geben sich als namhafte Unternehmen aus und versenden gefälschte E-Mails um Internet-User abzuzocken. Wie in diesem Falle.

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Internetuser versenden hier im Namen von “MasterCard” eine gefälschte E-Mail. Da die Absenderadresse korrekt ist und der User auch mit seinem vollständigen Vor- und Zunamen angesprochen wird, tappen im Moment immer öfter User in diese fiese Falle!

In dieser E-Mail wird dem User vorgemacht, dass seine Kreditkarte gesperrt wurde und der User nun einen “Datenabgleich” starten müssen, damit seine Kreditkarte wieder aktiviert wird.


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Klickt ein User nun auf “Weiter zum Datenabgleich” wird er auf diese Webseite, die jener von MasterCard sehr ähnlich sieht, weitergeleitet:

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Auf dieser Seite werden von den Betrüger neben dem Namen, der Adresse, dem Geburtsdatum auch noch die Kreditkartennummer sowie die Daten des Bankkontos abgefragt.

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Am Ende der Eingabe bekommt der User die Info, dass nun alles in Ordnung sei und das er nun seine Karte wieder nutzen könne.

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Am Ende wird er noch dann auf die ECHTE WEBSEITE von MASTERCARD umgeleitet!

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Für das Opfer macht es den Anschein, als würde alles korrekt abgelaufen sein.

Doch dem ist nicht so. Alle eingegeben Daten wären nämlich ab diesem Zeitpunkt bereits in den Händen der Betrüger!

MASTERCARD selbst schreibt zu diesem Thema:

Wichtiger Hinweis: Bitte beachten Sie, dass weder MasterCard noch Ihre kartenherausgebende Bank persönliche Informationen oder Ihre vollständige Kartennummer per E-Mail abfragt. Sollten Sie eine „Phishing E-Mail“ bekommen oder eine verdächtige Seite sehen, können Sie diese gerne [email protected] melden.

Bei Unregelmäßigkeiten informieren Sie bitte sofort Ihre Bank.
Nutzen Sie als Passwörter keine naheliegenden Wörter, die von Kriminellen schnell erraten werden können.
Nutzen Sie für Ihre Online-Zugänge (Bank, Online-Auktionen, Zeitung etc.) unterschiedliche Passwörter.

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