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Munitionsreste aus dem zweiten Weltkrieg stellen bis heute eine Gefahr dar! Sommer, Urlaub, Strand und Meer, was kann es eigentlich noch schöneres geben? Jedes Jahr locken die Strände von Nord- und Ostsee Millionen von Urlaubern und Tagesbesuchern an.

Durch das kühle Nass der See toben, Sandburgen bauen, Muscheln sammeln, Wattlaufen, um nur ein paar Aktivitäten zu nennen, die man bei der Spezies Tourist beobachten kann. Hin und wieder lässt sich neben den Muscheln auch Bernstein finden, also jener Schmuckstein aus fossilem Harz, doch hier ist durchaus Vorsicht geboten, denn der aus den Brandbomben des zweiten Weltkrieges stammende weiße Phosphor sieht dem Bernstein zum Verwechseln ähnlich. Ist jedoch, wie die Herkunft bereits vermuten lässt weit weniger harmlos, wie der Bernstein.

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Der sogenannte weiße Phosphor neigt ab 30°C dazu sich zu entzünden, lässt sich dann nur noch schwer bis gar nicht löschen und ist zudem hochgradig giftig. Wie gesagt es stammt aus den Brandbomben des zweiten Weltkrieges, davon liegen noch reichlich auf dem Meeresboden und rosten vor sich hin, dabei wird immer wieder etwas von dem gefährlichen Zeugs freigesetzt.


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Es ist also ratsam vermeintlichen Bernstein nicht am Körper zu tragen und umgehend von Fachleuten überprüfen zu lassen. Den Urlaubern sei ans Herz gelegt auch mit ihren Kindern über die Gefahren zu sprechen. Auch wenn die Gefahr einer Verbrennung gering ist, wichtig ist mit dem Thema vertraut zu sein und die Gefahren zu kennen.

Weiterführende Quellen:

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