Freiburg – Obwohl der Ehemann einer 24-jährige Freiburgerin erwerbstätig war, hatte die Frau ihn gegenüber dem Jobcenter Freiburg im Antrag auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts als ebenfalls arbeitslos gemeldet und hatte über einen Zeitraum von drei Monaten so fast 3200 Euro an Sozialleistungen zu Unrecht bezogen.

-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

Die Staatsanwaltschaft Freiburg sah es nach Ermittlungen der Beamten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Lörrach am Standort Freiburg als erwiesen an, dass die Frau bewusst betrogen hatte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft verhängte das Amtsgericht Freiburg per Strafbefehl eine Geldstrafe in Höhe von 120 Tagessätzen gegen die Frau. Die zu Unrecht bezogenen Sozialleistungen hat sie ebenfalls zurückzuzahlen.

-Mimikama unterstützen-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal, via Patreon, via Steady