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Auf Facebook machen seit einigen Stunden diverse Statusbeiträge zum Fall Chico die Runde, zu welchen wir enorm viele Anfragen erhielten.

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In diesem wird behauptet, dass man angeblich der Presse und den Medien die Gelegenheit gegeben hätte, zu beweisen, dass diese nicht nur Hetze betreiben können. Da die angebliche Wahrheit dennoch nicht nach außen drang, sieht man sich nun gezwungen, die „Wahrheit“ ans Licht zu bringen. Dabei berufe man sich auf Fakten und Beweise sowie auf glaubwürdige Zeugen. Diverse Inhalte wurden angeblich aus den Akten des Veterinäramtes Hannover sowie aus den Akten der zuständigen Polizei entnommen, so schreiben zumindest diverse Ersteller der Statusbeiträge.

Was sagt die Polizei Hannover zu diesen Statusbeiträgen?

+++ Stellungnahme im Fall #Chico +++

Auf Facebook kursiert derzeit ein Post, in dem zahlreiche Behauptungen rund um den Fall Chico geäußert werden, die u.a. mit vermeintlichen Informationen aus polizeilichen Akten belegt werden.

In diesem Zusammenhang weisen wir nochmals darauf hin, dass weder die Polizei noch die Staatsanwaltschaft Hannover „Ein Herz für Pitbull und Co.“, „Tierschutz Initiative Freie Hunde e.V.“ oder einer anderen Organisation Akteneinsicht gewährt haben! Sowohl bei der 52-jährigen Frau als auch bei ihrem 27-jährigen Sohn kann aufgrund der Obduktionsergebnisse ein natürlicher Tod ausgeschlossen werden. Die Untersuchung ergab, dass bei beiden Personen die durch den Hund verursachten Bissverletzungen todesursächlich waren.

Unsere ursprünglichen Pressemitteilungen findet ihr unter:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3907185
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3909769

Verweis: Facebook / Polizei Hannover

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