Mainz – Mittwoch, 03.05.2017, 11:00 Uhr Auf seinem Mobiltelefon erhält ein 59-jähriger Mainzer einen Anruf eines angeblichen Staatsanwaltes.

-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

Dieser erklärt ihm, das er bereits im Jahr 2015 einen Vertrag mit dem Gewinnspielunternehmen WIN-AG abgeschlossen hätte, aber bisher keine monatliche Zahlungen in Höhe von 69,- EUR durch ihn geleistet wurden. Diese hätten sich mittlerweile auf 1600,- EUR summiert.

Um einem Gerichtsverfahren zu entgehen, bot der vermeintliche Staatsanwalt eine Vergleichszahlung an. Sollte er darauf nicht eingehen, würde die Sperrung sämtlicher Bankkonten drohen. Der Angerufene erkannte jedoch den Betrugsversuch und beendete das Gespräch.

-Mimikama unterstützen-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal, via Patreon, via Steady