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Anonyme Mitarbeiterin packt bei unzensuriert.at aus. Asylanten werden bei Operationen bevorzugt behandelt, Österreicher nachgereiht.

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Wie die für ihre Neutralität weithin bekannte Internetplattform unzensuriert.at berichtet, wurden ihr von einer Mitarbeiterin des AKH Wien, die anonym bleiben möchte, Informationen zugespielt. Aus Angst vor Repressalien würden alle schweigen, aber sie wolle nicht länger schweigen und ginge deshalb an die Öffentlichkeit.

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Screenshot: unzensuriert.at

Ganze Großfamilien würden auf den Intensivstationen auftauchen und würden sich weigern zu gehen, obwohl nur ein Besucher pro Patient zugelassen sei. Außerdem würden die Patienten, die überwiegend Migrationshintergrund hätten, das Personal beschimpfen.

Unzensuriert.at versucht vom AKH eine Stellungnahme zu bekommen, erhält aber auf die Anfrage vom 30. August 2016 keine Antwort.

AKH verweigert Stellungnahme

Das AKH hätte ausreichend Gelegenheit bekommen, zu diesen Vorwürfen Stellung zu nehmen. Allerdings blieb eine Mail-Anfrage unsererseits vom 30. August bis dato unbeantwortet. Der journalistischen Sorgfaltspflicht ist damit genüge getan.

Wir haben beim AKH angefragt und ohne größere Verzögerung eine Antwort erhalten.

Von Seiten des AKH wird es dazu keine weiteren Aussagen geben, denn es handele sich schlicht um eine Falschmeldung, eine Bevorzugung irgendeiner Personengruppe habe es zu keinem Zeitpunkt gegeben. Es sei bezeichnend, dass der Verfasser sich nicht zu erkennen geben würde, was jeder seriöse Journalist täte. Das AKH geht weiterhin davon aus, dass eine Reaktion nicht den gewünschten Erfolg hätte, deshalb habe man sich entschlossen, auf eine Reaktion zu verzichten.

Wir lassen mal offen, ob es nicht besser gewesen wäre Seitens des AKH eine entsprechende Stellungnahme zu veröffentlichen, wenn man jedoch direkt fragt, bekommt man eben auch direkt eine Antwort. Was aus der Antwort klar hervorgeht:

Es gab nie eine Bevorzugung

Bei dem Artikel auf unzensuriert handelt es sich erwartungsgemäß um eine Falschmeldung.

Ähnliches hat auch “heimatohnhass.com” erlebt!

Auch die Initiative “Heimat ohne Hass” hat zu diesem Thema etwas veröffentlicht und durfte selbige Erfahrung wie wir machen:

Heute morgen abgesendet – und keine fünf Stunden später haben wir eine Antwort vom AKH!!

Weiterlesen auf “HeimatOhneHass”: Der Doktor und der liebe FAIL!


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