Es ist der reinste Obstsalat! Nach den Gerüchten über AIDS verseuchte Orangen aus Lybien im Jahr 2014 (erneut aufgetaucht 2016) gibt es jetzt einen weiteren Schock für die heimische Obstschale: AIDS verseuchte Bananen aus Guatemala.

- Sponsorenliebe | Werbung -

image

Nach diesem Bericht sollen mindestens 2 Millionen verseuchte Bananen auf dem Kontinent verteilt zu finden sein.

Wir wollen gar nicht weiter auf die Verteilung der Bananen eingehen, denn es handelt sich auch bei den Bananen, genauso wie damals bei den Orangen um eine FALSCHMELDUNG.


SPONSORED AD


Denn selbst wenn es sich bei der abgebildeten Banane, um eine mit dem AIDS Virus infizierte Banane handeln würde, der Virus kann einfach nicht lange außerhalb eines Körpers überleben, siehe dazu: HIV Transmission

image

Unsere Kollegen von Trolas en la Red und gominolasdepetroleo  haben ebenfalls bereits darüber berichtet.

image

Fazit:

Wieder ein HOAX der lediglich für Angst und Schrecken (und Klicks) sorgen soll. Warum werden die Substanzen, die angeblich Blut sein sollen, eigentlich immer nur in Obst gespritzt in denen man sie auch gut ROT erkennen kann und niemals in z. B. Wassermelonen, oder Kirschen?

Wir sagen einfach mal: Banana!

Autor: Jens H., mimikama.at

Weitere Artikel: Gibt es HIV infizierte Orangen?

-Mimikama unterstützen-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady