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Wenn Sie als PayPal-Kunde gerade eine Mail bekommen wo z.B. steht:  “Wir untersuchen einen paypaI zahlungs reversaI (Case ID #PP-3-53690-384-95997531)”, dann seien sie vorsichtig, denn es handelt sich hierbei nicht um eine Mail von PayPal, sondern um die von Internetbetrügern! Um diese E-Mail geht es:

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Hier steht im Betreff: “Wir untersuchen einen paypaI zahlungs reversaI (Case ID #PP-3-53690-384-95997531)” sowie

Ihr Benutzerkonto wird beschrankt.
Geehrter Kunde, Ihr Konto wird beschrankt, bis wir hier von Ihnen.
Um Ihre Daten zu aktualisieren, einfach schnalzen Sie
auf die Webadresse unten. Aktualisieren

Folgt man der Anweisung, öffnet sich diese Webseite!

Bei aktualisierter und funktionierender Antivirensoftware wird man vor Phishing gewarnt:

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Ohne eine Warnung gelangt man direkt auf eine gefälschte Seite, welche sich als “PayPal” ausgibt.


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Diese Seite ist in ihrem Aufbau und ihrer Darstellung sehr überzeugend. Insofern ist eine Warnsoftware durchaus sinnvoll.

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Auch wenn diese für einen Moment wie jene von PayPal aussieht, dann stecken hier Betrüger dahinter, die nur ein Ziel verfolgen! Sie wollen an persönliche Daten von Internetuser gelangen.

Da beginnt bei den PayPal-Zugangsdaten und endet bei den Kreditkarteninformationen

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Allgemeine Phishingwarnung:

  • Phishing E-Mails versuchen grundsätzlich so auszusehen, als stammen sie von dem entsprechenden Unternehmen. Mit diesen versuchen Betrüger, an persönliche Daten zu kommen, vorzugsweise Bank- Kreditkarten oder sonstige Zahldaten.
  • Die eigentliche “Kunst” dieser Mails ist die Geschichte, mit welcher der Empfänger dazu verleitet werden soll, der E-Mail zu trauen und den eingefügten Link zu öffnen. Hier spielen Ausdruck, Grammatik und Rechtschreibung, sowie Plausibilität und auch Individualität eine sehr große Rolle. Speziell in der jüngeren Vergangenheit gab es zunehmend Mails, welche mit Individualität glänzten: die konnten den Empfänger mit korrektem Namen ansprechen und gaben auch tatsächliche Adress- und Personaldaten an.
  • Man kann jedoch generell beachten: Banken, Zahl- und Kaufportale fordern niemals mit Hilfe eines eingebauten Links zum Einloggen in das Konto auf! Zudem ist eine generische Anrede zwar immer ein Indiz für Phishing, eine vorhandene korrekte Anrede jedoch nicht der Beweis für die Echtheit einer Mail.
  • Niemals über einen Link einloggen, der per Mail gesendet wird, sondern immer die betreffende Seite per Hand in die Adresszeile des Browsers eintippen und dort einloggen. Sollten tatsächlich Ankündigungen des entsprechenden Dienstes vorhanden sein, werden diese dort angezeigt.Zusätzlich ist es nach Möglichkeit ebenso zu unterlassen, über öffentliche/fremde WLAN-Netze Bankgeschäfte zu tätigen, da man nie genau weiß, ob (und im Ernstfall von wem) diese Netze protokolliert werden.
  • Niemals reale Daten in die Formularfelder eintragen! Unter Umständen können die Daten sogar bereits während des Tippens an die Betrügerdatenbank weitergeleitet werden, ohne dass man mit “weiter” bestätigt.
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