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In Wilhelmshaven ist Falschgeld im Umlauf, Scheine im Wert von 20,-, 50,- und 100,- Euro aufgetaucht.

Die Polizei Wilhelmshaven informiert:

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Immer wieder werden sowohl im Stadtgebiet Wilhelmshaven als auch im Landkreis Friesland Strafanzeigen im Zusammenhang mit der Bezahlung mit Falschgeld erstattet.

Zuletzt erhielten die Dienststellen in der PI Wilhelmshaven/Friesland vermehrt Meldungen über gefälschte 20er- , 50er- und 100er-Scheine, die bei der Einzahlung der Tageseinnahmen von Geschäften bei den Banken festgestellt wurden.

Die Polizei teilt mit, dass die gefälschten Scheine von teils sehr guter Qualität seien und rät, sich das Geld genau anzuschauen.

Bestimmte Sicherheitsmerkmale, wie z.B. den Sicherheitsfaden, den Farbwechsel beim Notenwert auf der Notenrückseite (OVI-Effekt) oder den Wechsel des Bildes beim Hologramm je nach Blickwinkel, sollten sich genau eingeprägt werden.

Die Polizei rät weiterhin: Verlassen Sie sich bei der Prüfung nicht allein auf ein Sicherheitsmerkmal und gehen Sie nach dem Prinzip „Fühlen-Sehen-Kippen“ die Ihnen bekannten Sicherheitsmerkmale der Reihe nach durch und ziehen Sie, falls vorhanden, ein Banknotenprüfgerät in die Überprüfung mit ein!“

Bei Zweifeln sollte sofort die Polizei verständigt werden.Falschgeld kann überall angeboten werden: Zum Beispiel an der Haustür, im Gedränge an der Kaufhauskasse oder am Fahrkartenschalter.

Der wichtigste Komplize vieler Geldbetrüger ist die Leichtgläubigkeit ihrer Opfer. Und Opfer werden kann tatsächlich jeder. Schärfen Sie ihren Blick und denken Sie daran:

Manche „Blüten“ können Sie richtig teuer zu stehen kommen. Denn wenn Sie Falschgeld entgegennehmen und dies zu spät bemerken, haben Sie gleich den doppelten Schaden: Sie bekommen keine Entschädigung und machen sich – wenn Sie das Falschgeld weitergeben – überdies sogar strafbar.

Die Polizei verweist in dem Zusammenhang auf die Internetseite der Bundesbank (www.bundesbank.de/Navigation/DE/Aufgaben/Bargeld/Falschgeld), auf der die Sicherheitsmerkmale der Geldscheine ausführlich erläutert werden. Weitere Informationen erhalten Sie weiterhin unter www.polizei-beratung.de

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68442/3413743