Meppen – Im März dieses Jahres hatte die Polizei Meppen bereits vor einer virtuellen Firma gewarnt.

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Mehrere Geschädigte waren zu dieser Zeit betrogen worden. Ihnen war jeweils ein enormer finanzieller Schaden entstanden. Die Betreiber der Firmenhomepage gaben an, einen Firmensitz in Meppen zu haben. Sie gaben vor, mit gebrauchten Fahrzeugen zu handeln. Nachdem die Internetseite anschließend einige Monate offline war, ist sie nun wieder aktiv.

Der Server steht nach bisherigen Erkenntnissen in Russland, so dass der Zugriff für die deutschen Behörden sehr schwierig ist. Bislang ist den Ermittlern der Polizei Meppen kein Fall bekannt geworden, in dem die Betreiber mit ihren Betrügereien erneut erfolgreich gewesen wären. Es ist jedoch zu befürchten, dass dies unmittelbar bevorstehen könnte.

Täter erwecken den Anschein, seriös mit Baufahrzeugen zu handeln

Dem Interessenten wird durch die Homepage der Firma EK Import Export GmbH im Internet ein seriöser Gewerbehandel mit Baufahrzeugen vorgespielt. Auf der Internetpräsenz ist als Firmenadresse eine Straße in Meppen angegeben. Dort ist die Firma jedoch nicht ansässig. Nach erfolgten Kaufabsprachen werden Käufer dazu gebracht, Zahlungen per Banküberweisung zu leisten.

Nach persönlicher Terminabsprache zur Abholung der Fahrzeuge stellen die Käufer dann fest, dass es diese Firma und das Fahrzeug am genannten Standort nicht gibt. Der vorab überwiesene Geldbetrag ist in der Regel für die Geschädigten verloren. Fahrzeugkäufer sollten auf jeden Fall die angebliche Firma EK Import Export GmbH meiden.

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