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Erfurt – Einer Streife der Bundespolizei fiel heute in den frühen Morgenstunden ein 55-jähriger Deutscher im Warteraum des Erfurter Hauptbahnhofes auf.

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Die rechte Hand des Mannes war verbunden. Auf Nachfrage gab er an, sich den Ringfinger am 13. Juni beim Übersteigen eines Zaunes am alten Bahnpostgelände, unweit des Hauptbahnhofes, abgerissen zu haben.

Zufällig war der Finger tags zuvor durch einen Passanten gefunden worden. Dieser verständigte die Landespolizei über seinen Fund, die daraufhin das Gelände am heutigen Tag mit mehreren Beamten durchsuchen wollte.

Der 55-Jährige war unmittelbar nach seinem Unfall im Erfurter Heliosklinikum stationär behandelt worden. Vor zwei Tagen dann suchte er den Ort des Geschehens auf, um seinen Ring wieder zu erlangen. Der Finger samt Ring steckte noch am Zaun. Er nahm seinen Ring und ließ den Finger zurück, der dann von dem Passanten gefunden wurde. Nachdem sich die Geschichte um den Finger so erklärte, konnten die für heute geplanten Dursuchungsmaßnahmen abgesagt werden.

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