Kannst du uns einen kleinen Gefallen tun? Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und hilfreich findet, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben. Folgende Möglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady, via Banküberweisung

Es ist ja nicht das erste Mal, dass Betrüger den Usern etwas vorgaukeln. Am besten funktioniert halt noch immer die Masche, wenn ein bekannter Künstler stirbt.

- Sponsorenliebe | Werbung -

Wie im Falle des Andreas Gabalier:

image

“Mit dem Tod scherzt man nicht!” sagte meine Oma früher immer. Recht hat sie, denn die Grenze von Anstand und Würde ist an diesem Punkt überschritten. Man scherzt nicht damit, man erfindet ebenso den Tod eines Menschen nicht mutwillig. Noch verächtlicher wird es, wenn man mit erfundenen Todesmeldungen betrügerisch handelt.

Doch leider kommt dies in letzter Zeit häufiger vor: mit gefälschten Todesmeldungen über Promis werden Nutzer abgezockt. Und kein Ende in Sicht: eine neue Meldung informiert über den Tod von Andreas Gabalier – das ist jedoch eine schamlose Lüge!

Was auf Facebook als “Breaking News” verkauft wird, entpuppt sich am Ende als Falle. Zunächst muss jedoch unterschieden werden: mit welchem Endgerät ist man im Netz?

Achtung Falle!

Klickt / Tippt man auf den genannten Statusbeitrag, wird man auch eine Seite geleitet, welche es auf die Login-Daten für Facebook abgesehen hat. Sobald man den Statusbeitrag folgt, öffnet sich eine Webseite, die jener von Facebook sehr ähnlich sieht. Zu erkennen ein Anmeldeformular (Login) von Facebook.

Angeblich benötige der User nun einen “Unlock”,a also eine Art Echtheitsbestätigung.. Dazu muss der User seine E-MAILADRESSE und sein Facebook-PASSWORT eingeben.

image

Doch Achtung! Sobald der User hier seine Login-Daten eingibt, werden diese sofort 1:1 an die Betrüger überspielt! Diese können damit nun das jeweilige Facebook-Konto knacken.

-Mimikama unterstützen-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady