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Wietmarschen / Lohne – Ein tragischer Badeunfall endete am frühen Mittwochabend am Lohner Freizeitsee für einen 19 jährigen Mann aus Lingen tödlich.

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Die polizeilichen Ermittlungen dauerten bis in die Nachtstunden an und rekonstruieren den Ablauf des Geschehens bis ins Detail: Der aus Eritrea stammende Mann befand sich demnach mit weiteren acht Freunden ab 16:00 Uhr am Lohner See. Der 19 Jahre alte Mann begab sich dann alleine in Sichtweite seiner Freunde in den See und hielt sich zunächst im Nichtschwimmerbereich auf.

Obwohl er nach übereinstimmenden Angaben seiner Begleiter Nichtschwimmer war, überschritt er um 16:25 Uhr die Trennlinie zum Schwimmerbereich. Dort konnten Zeugen beobachten, dass er unvermittelt unterging und unter der Wasseroberfläche verschwand. Die sofort alarmierte Feuerwehr und weitere Rettungskräfte von DLRG und Polizei rückten zur Rettung mit einem Großaufgebot an.

Im Zuge der Rettung wurde der See im weiteren Verlauf komplett geräumt. Eine halbe Stunde nach der Alarmierung gelang es den Rettungskräften den 19 jährigen Mann zu bergen. Er wurde sofort reanimiert und unter Reanimationsbedingungen auch in das Lingener Krankenhaus gefahren, wo er jedoch am frühen Abend verstarb. Zur Betreuung der Begleitpersonen des Verunglückten wurde ein Notfallseelsorger eingesetzt.

Die Polizei schließt Fremdverschulden als Unglücksursache aus und geht nach Bewertung aller Umstände von einem tragischen Badeunfall aus.

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