Aktuelles Achtung Betrüger: Zoll fordert keine Zahlung über Prepaid-Zahlungsdienstleister

Achtung Betrüger: Zoll fordert keine Zahlung über Prepaid-Zahlungsdienstleister

Facebook-Themen

Shoppen ohne Maske: Das Exempel bei IKEA

Auch, wenn man mit diversen Paragraphen um sich wirft, ermöglicht das keinen Einkauf ohne Maske bei IKEA. "Ich habe ein Attest, ich lasse mich nicht...

Spahn positiv auf Coronavirus getestet

Nicht nur Trump oder Bolsonaro wurden positiv auf das Coronavirus getestet, sondern jetzt auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Gemäß verschiedener Medienangaben sei nun auch Minister Spahn...

Nein, Naomi Seibt widerlegt nicht den PCR Test von Prof. Drosten

Die YouTuberin Naomi Seibt soll angeblich den Nutzen des PCR-Tests auf SARS-CoV-2 widerlegt haben. In einem knapp 18 Minuten langen YouTube-Video von der 2. Konferenz...

Reicht Dein Klopapier? Hier kannst du es testen!

Was hat uns die Coronakrise gezeigt? Richtig, bei so viel Scheiße sollte man genug Klopapier zuhause haben. Die einen kaufen Nudeln, andere wiederum decken sich...
-WERBUNG-

Vorsicht bei E-Mails, die augenscheinlich vom Zoll kommen – es könnte sich um Betrug handeln!

- Werbung -

Aktuell häufen sich beim Zoll Hinweise von aufmerksamen Bürgern, dass betrügerische E-Mails mit der Absenderadresse eines Postdienstleisters in Umlauf sind. Per E-Mail werden Zahlungen von Zoll und Steuern unter Nutzung von anonymen Prepaid-Zahlungsdienstleistern angefordert.

Der Betreff der E-Mails lautet „(Paket-) Benachrichtigung: REGIONAL CUSTOMS DIRECTORATE“, die angegebene Paketverfolgungsnummer lautet „RS2020L1990654791“.

Der deutsche Zoll fordert niemals die Zahlung von Einfuhrabgaben über Prepaid-Zahlungsdienstleister an.

- Werbung -

Seien Sie achtsam und wenden Sie sich bei Eingang dubioser E-Mails an ihr zuständiges Hauptzollamt oder die Polizei.

Das Hauptzollamt Saarbrücken ist zuständig für das Saarland und das südliche Rheinland-Pfalz und folgendermaßen erreichbar:

Hauptzollamt Saarbrücken
Telefon: 0681 8308-0000
E-Mail: [email protected]

Die Verbraucherzentrale rät:

Übrigens: Die Absender-Adresse einer E-Mail können Profis leicht manipulieren. Woher eine E-Mail tatsächlich kommt, lässt sich im so genannten Header der Nachricht ermitteln. Eine Erklärung, wie man ihn aufruft und richtig liest, stellt die Verbraucherzentrale NRW hier bereit.

Tagesaktuelle Beispiele von betrügerischen E-Mails gibt es auf der Webseite der Verbraucherzentrale unter der Kategorie Phishing.

Das könnte dich auch interessieren: Zollgebühr per Paysafecard zahlen? Achtung, Betrug!

Quelle: Hauptzollamt Saarbrücken
- Werbung -
Die Corona-Krise! Wir brauchen deine Unterstützung

Die Corona-Krise stellt uns alle vor großen Herausforderungen und bringt uns an unsere Grenzen. Jeder gibt seinen Teil dazu bei um zu Unterstützen.

Unsere Unterstützung an der Gesellschaft ist es, gegen Fakenews anzukämpfen und dies mittlerweile knapp 20 Stunden am Tag und dies 7 Tage in der Woche. Durch diese Krise haben wir zwar mehr Zugriffe auf die Webseite und unsere Nützlichkeit für NutzerInnen steigt jeden Tag aber andererseits brechen uns seit Monaten, aufgrund der Corona-Krise, Werbeeinnahmen weg. Das Resultat: Umsatzverlust und bevorstehender Abbau von Mitarbeitern.

Gegenüber anderen Medien haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle offen halten. Wenn jeder, der unsere Faktenchecks liest, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama auch weiterhin geben und wir können gemeinsam gegen Fakenews vorgehen. Unterstützen Sie uns und tragen auch Sie dazu bei, die Zukunft von Mimikama zu sichern. Hier kannst Du unterstützen: via
PayPal, Steady oderPatreon

Hinweis: Die Wiedergabe einzelner Bilder oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

Aktuelle Nachrichten aus dem In- und Ausland

Dieser Inhalt wurde von EURONEWS GERMANY zur Verfügung gestellt.

In ganz Deutschland: Beherbergungsverbote für Reisende aus Risikogebieten

0
In Deutschland und in der Schweiz machen höhere Infektionszahlen Sorge. Doch was bringen Beherbergungsverbote?  Die Politik rät zu einem Corona-Urlaub in Deutschland. Doch das ist teils...

Trump-Sprecherin Kayleigh McEnany ebenfalls mit Corona infiziert

0
Die Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, Kayleigh McEnany, ist ebenfalls mit dem Coronavirus infiziert. McEnany gab auf Twitter bekannt, ein Corona-Test sei positiv ausgefallen. Sie...

Top-Artikel

Shoppen ohne Maske: Das Exempel bei IKEA

Auch, wenn man mit diversen Paragraphen um sich wirft, ermöglicht das keinen Einkauf ohne Maske bei IKEA. "Ich habe ein Attest, ich lasse mich nicht...

Spahn positiv auf Coronavirus getestet

Nicht nur Trump oder Bolsonaro wurden positiv auf das Coronavirus getestet, sondern jetzt auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Gemäß verschiedener Medienangaben sei nun auch Minister Spahn...

Nein, Naomi Seibt widerlegt nicht den PCR Test von Prof. Drosten

Die YouTuberin Naomi Seibt soll angeblich den Nutzen des PCR-Tests auf SARS-CoV-2 widerlegt haben. In einem knapp 18 Minuten langen YouTube-Video von der 2. Konferenz...

Reicht Dein Klopapier? Hier kannst du es testen!

Was hat uns die Coronakrise gezeigt? Richtig, bei so viel Scheiße sollte man genug Klopapier zuhause haben. Die einen kaufen Nudeln, andere wiederum decken sich...

Ameisen-im-Glas-Analogie auf Facebook unzutreffend

In einem Facebookpost werden gerade Ameisen dazu benutzt, um Konflikte zwischen Gruppen zu erklären. Demnach begegnen sich hier 100 rote und 100 schwarze Ameisen in...
-WERBUNG-
-WERBUNG-