Blogheim.at Logo
Aktuelles WhatsApp: Versteckter Virus infiziert 25 Millionen Android-Handys!
Die Corona-Krise! Wir brauchen deine Unterstützung! Die Corona-Krise stellt uns alle vor großen Herausforderungen und bringt uns an unsere Grenzen. Jeder gibt seinen Teil dazu bei um zu Unterstützen. Gegenüber anderen Medien haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle offen halten. Wenn jeder, der unsere Faktenchecks liest, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama auch weiterhin geben und wir können gemeinsam gegen Fakenews vorgehen. Unterstütze uns und tragen auch Du dazu bei, die Zukunft von Mimikama zu sichern. Hier kannst Du unterstützen: via PayPal, Steady oderPatreon

WhatsApp: Versteckter Virus infiziert 25 Millionen Android-Handys!

Facebook-Themen

Trier: Auto erfasst und tötet vier Menschen in Fußgängerzone

Kleinkind unter Opfern der Amokfahrt in Trier! Bei der Amokfahrt von Trier ist offenbar auch ein Kleinkind zu Tode gekommen. Ein 51-Jähriger raste am Nachmittag...

Wuhan, Glaxo, Gates, Pfizer und die vielen Zufälle (Faktencheck)

Zufälle über Zufälle - Die "zufälligen" Zusammenhänge und Verbindungen großer Pharmafirmen und Banken als Futter für Verschwörungstheorien. Aktuell kursiert ein Text in den sozialen Medien,...

Was die Simpsons alles prophezeiten – Nicht!

"Die Simpsons haben es prophezeit!“ - Nein, haben sie nicht. Was die Serie anfangs so einzigartig machte und mittlerweile von vielen Serien, von American Dad...

Nein, mit *#21# findest du nicht heraus, wer dein Handy abhört!

Mit einem speziellen Code soll man angeblich herausfinden können, ob und von wem das Handy abgehört wird. Doch der Code zeigt etwas ganz anderes. Auf...
-WERBUNG-

Die WhatsApp-Sicherheitslücke „Agent Smith“ nutzt Schwächen des Messengers aus und ersetzt die App mit einer schädlichen Fake-Version.

- Werbung -

Wie futurezone berichtet, warnen Experten vor einer Schwachstelle durch Malware, die sich im Betriebssystem von Android-Smartphones versteckt. Etwa 25 Millionen Geräte seien laut Sicherheitsforschern von der schweren Sicherheitslücke betroffen.

Die Malware mit dem Namen „Agent Smith“ ersetzt WhatsApp und auch andere Apps mit einer schädlichen Fake-Version und versendet die Daten an einen Vermarkter. Den Experten zufolge sei die beste Sicherheitsmaßnahme, sein Android-System auf dem neuesten Stand zu halten.

- Werbung -

Mit 15 Millionen betroffenen Nutzern steht Indien im Moment an der Spitze. Ursprung der Malware ist laut Forbes der Drittanbieter-App Store 9apps. com, der zum chinesischen Konzern Alibaba gehört.

Malware äußerst hinterlistig

Mit der Malware könnten die Angreifer deutlich mehr Schaden anrichten, als bloße Apps zu ersetzen oder schadhafte Werbung zu schalten.

„Aufgrund der Fähigkeit, sich im Icon des App-Starters zu verstecken und jede existierende, populäre App auf einem Gerät zu imitieren, gibt es endlose Möglichkeiten für diese Art der Schadsoftware, das Gerät eines Nutzers zu beschädigen.“,

so die Sicherheitsexperten von Check Point.

Die Forscher vermuten auch, dass die Hintermänner der Software bereits in den Google Play Store vorgedrungen sind: Elf Apps mit Bestandsteilen der Malware seien bisher gefunden worden.

Ein Statement von Google steht zum jetzigen Zeitpunkt noch aus.

So geht die Malware vor:

Lädst du eine App für Android herunter, wird die Malware heimlich installiert – sie tarnt sich als Update-Tool von Google. Ein separates Icon für dieses angebliche Update-Tool erscheint auf dem Display nicht.

Danach gibt die Malware vor, WhatsApp benötige ein Update und ersetzt die App vollständig. Öffnest du nun WhatsApp wird jedes Mal Geld an die Hintermänner versendet.

- Werbung -

Hinweis: Die Wiedergabe einzelner Bilder oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

Aktuelle Nachrichten aus dem In- und Ausland

Macron „schockiert“ über Bilder von Polizeigewalt gegen Schwarzen

0
In Frankreich sorgen neue Bilder von Polizeigewalt für Empörung: Die Pariser Staatsanwaltschaft eröffnete Ermittlungen gegen Polizisten, die einen Schwarzen geschlagen und getreten hatten, weil...
Die deutsche Komikerlegende Karl Dall ist tot

Karl Dall ist tot – die ersten Details!

0
Der Komiker Karl Dall ist im Alter von 79 Jahren verstorben. Das bestätigte seine Familie am 23. November, wie unter anderem „Focus“ berichtet.

Top-Artikel

Trier: Auto erfasst und tötet vier Menschen in Fußgängerzone

Kleinkind unter Opfern der Amokfahrt in Trier! Bei der Amokfahrt von Trier ist offenbar auch ein Kleinkind zu Tode gekommen. Ein 51-Jähriger raste am Nachmittag...

Wuhan, Glaxo, Gates, Pfizer und die vielen Zufälle (Faktencheck)

Zufälle über Zufälle - Die "zufälligen" Zusammenhänge und Verbindungen großer Pharmafirmen und Banken als Futter für Verschwörungstheorien. Aktuell kursiert ein Text in den sozialen Medien,...

Was die Simpsons alles prophezeiten – Nicht!

"Die Simpsons haben es prophezeit!“ - Nein, haben sie nicht. Was die Serie anfangs so einzigartig machte und mittlerweile von vielen Serien, von American Dad...

Nein, mit *#21# findest du nicht heraus, wer dein Handy abhört!

Mit einem speziellen Code soll man angeblich herausfinden können, ob und von wem das Handy abgehört wird. Doch der Code zeigt etwas ganz anderes. Auf...

Video: Warum die RNA-Impfung dein Erbgut nicht verändert

Wie funktioniert ein RNA-Impfstoff? Warum sind viele Sorgen unbegründet? Worauf sollte man trotzdem achten? Ihr kennt das ja: zur WM und EM gibt es Millionen...
-WERBUNG-
-WERBUNG-
Datenschutz
Wir, Mimikama-Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch (Vereinssitz: Österreich), würden gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht uns aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl:
Datenschutz
Wir, Mimikama-Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch (Vereinssitz: Österreich), würden gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht uns aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl: