Aktuelles WhatsApp-Sprachnachricht von Nico (9) sorgt für Angst

WhatsApp-Sprachnachricht von Nico (9) sorgt für Angst

Facebook-Themen

Facebook: Neuer Umgang mit politisch gesteuerten Nachrichtenseiten

Vermehrt tauchen in letzter Zeit neue Nachrichtenseiten auf Facebook auf. Das ist an sich nicht schlimm, denn je mehr Nachrichtenquellen, umso informierter ist man. Das...

Freundschaftsanfragen: So behält man den Überblick auf Facebook

Wie man die Übersicht über Facebook Freundschaftsanfragen - erhaltene und gesendete - behält. Zu einer neuen Freundschaftsanfrage erhält man eine Benachrichtigung. Doch wo kann man...

Gefälschte MediaMarkt-Seite auf Facebook lockt wieder mit Gewinn

Bei der Facebook-Seite „MediaMarkt, Oberwart“ handelt es sich um keine offizielle Seite des Unternehmens. Die Facebook-Seite „MediaMarkt, Oberwart“ gibt vor, 10 Segway Ninebot ES2 zu...

Zwarte Piet verboten? Nein, aber „blackface“!

Viele Medien berichten, Facebook verbiete den sogenannten "Zwarte Piet“. Stereotype Darstellungen des in den Niederlanden und Belgien bekannten Nikolaushelfers "Zwarte Piet" sind ab sofort auf...

Bereits seit mehreren Jahren kursiert eine Sprachnachricht auf WhatsApp, die insbesondere Kinder verunsichert.

- Werbung -

Seit 2013 schon droht eine Computerstimme in der Sprachnachricht, dass man diese an 20 Leute schicken solle, ansonsten würde der tote, neunjährige Nico um Mitternacht erscheinen. Damals warnte auch das LKA Niedersachsen davor, die Nachricht weiter zu verbreiten.

Der Text der Sprachnachricht lautet:

„Hi, ich bin Nico und neun Jahre alt und habe keine Hände mehr und mein Gesicht ist voller Narben und Blut. Wenn du diese Nachricht nicht an 20 Leute schickst, komme ich um 0.00 Uhr zu dir. Du glaubst es nicht? Anna Weinfeld hat es einfach ignoriert, sie glaubte nicht daran. Um 0.00 Uhr hörte sie komische Geräusche aus dem Flur, sie ging in den Flur und sah mich. Sie schrie um ihr Leben. Aber naja, ich brachte sie um und keiner hat sie mehr wieder gesehen. Du glaubst mir immer noch nicht? Tim Schnälzer hat es nur an 5 Leute geschickt, er selbst sitzt heute im Rollstuhl und kann sich nicht mehr bewegen. Lars Berger hat es allen Leuten geschickt. Er hat eine tolle Familie und ist reich geworden. Wenn du es nicht weiterschickst wirst du morgen nicht mehr leben, oder du schickst es weiter und wirst viel Glück haben. Was bedeutet deine Mutter dir? Ohne sie wären wir nicht wir. Schicke dies in 20 Minuten an 20 Leute. Wenn du es nicht tust, wird deine Mutter in 5 Jahren ermordet. Beeile dich, wenn du deine Mutter liebst. Ein Kind hat einen Beweis. Er wollte es nicht weiter schicken – 5 Jahre später wurde seine Mutter ermordet.“

Der Inhalt der Sprachnachricht ist frei erfunden!

Der Ersteller dieser Sprachnachricht erlaubt sich nur einen schlechten Scherz!
Wir von Mimikama raten dazu, diesen Kettenbrief von „Nico“ nicht weiter zu verbreiten. Ein Nicht-Verbreiten hat keine negativen Folgen und es wird auch nichts Schlimmes passieren!

Hinweis
Du bist auch auf Facebook? Dann folge uns doch auch in unsere Gruppe 🙂
- Werbung -

Wichtig ist die Aufklärung der Kinder über diese Umstände durch Sie als Eltern, aber auch als Lehrer. Das Weiterverbreiten trägt nur dazu bei, bei anderen Empfängern für Unwohlsein, Angst und Unsicherheit zu sorgen und solche Nachrichten über einen langen Zeitraum am Leben zu erhalten, wie man gerade am aktuellen Beispiel wieder erkennen kann.

Wie sollen Sie sich als Elternteil verhalten, wenn Ihr Kind so eine/n Nachricht / Kettenbrief erhalten hat?

Viele Kinder und Jugendliche können diese Nachricht nicht immer als Scherz und Kettenbrief einordnen und fühlen sich durch die Nachricht tatsächlich bedroht und sind verängstigt.

  1. Unterbrechen Sie den Kettenbrief und löschen Sie ihn.
  2. Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber und erklären Sie Ihrem Kind, dass es Menschen gibt, die es lustig finden, andere Menschen zu erschrecken.
  3. Vermitteln Sie Ihrem Kind, dass Sie seine Angst ernst nehmen, aber vermitteln Sie auch, dass diese Angst unbegründet ist.
An alle unsere Leserinnen und Leser! Wir brauchen deine Unterstützung! Wir haben keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten offen halten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama auch weiterhin geben. Hier kannst Du unterstützen: via PayPal, Steady oderPatreon
- Werbung -

Hunde als Haiköder missbraucht!

VORWEG: Bei der Darstellung handelt es sich insofern NICHT um einen Fake, als dass es diese Fälle im Jahre 2005 tatsächlich gab. Es ist nicht...

Tierversuche und Kosmetik

Tierversuche für Kosmetikprodukte sind in der EU mittlerweile verboten. Aber Ausnahmen sind immer noch möglich. In der EU darf Kosmetik eigentlich keine Inhaltsstoffe haben,...

Nein, in Österreich werden keine Kinder in einer Tiefgarage unter Zwang getestet.

"Schulkinder und Kindergartenkinder von 2 bis 6 Jahren wurden in einer Tiefgarage in Oberösterreich mit einem schmerzhaften Mund- Nasenabstrich unter Zwang getestet." So beginnt ein...

Top-Artikel

Gefälscht: Rechtsgrundlage zur Corona-Situation

Aktuell kursiert ein vermeintliches Schreiben des Gesundheitsministeriums mit dem Titel "Rechtsgrundlage zur Corona-Situation" im Internet. Dieses ist gefälscht! Wir erhielten zahlreiche Anfragen zu einem Screenshot...

Facebook: Neuer Umgang mit politisch gesteuerten Nachrichtenseiten

Vermehrt tauchen in letzter Zeit neue Nachrichtenseiten auf Facebook auf. Das ist an sich nicht schlimm, denn je mehr Nachrichtenquellen, umso informierter ist man. Das...

Twitter: Neues Feature lässt festlegen, wer auf Tweets antworten kann

Twitter lässt seine Nutzer durch ein neues Feature bestimmen, wer auf veröffentlichte Tweets antworten darf. Bereits im Mai wurden von Twitter dahingehend Tests durchgeführt. Nun...

Kuh-Selfie: Aufregung wegen Verhalten von Touristen

Immer wieder wird von gefährlichen Situationen berichtet, in denen sich Ausflügler zu nahe an Kühe heranwagen. Offensichtlich haben Kühe eine magische Anziehungskraft auf Touristen und...

Der hinkende Renten-Vergleich zwischen Deutschland, Italien und Frankreich

Sowohl in Bild- als auch in Schriftform wird in sozialen Medien die Rentenniveaus dreier Länder verglichen. So werden ohne größeren Kontext die Zahlen von Deutschland,...
-WERBUNG-
-WERBUNG-
-WERBUNG-
Datenschutz
Wir, MImikama-Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch (Vereinssitz: Österreich), würden gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht uns aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl:
Datenschutz
Wir, MImikama-Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch (Vereinssitz: Österreich), würden gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht uns aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl: