Aktuelles Bei WhatsApp gesperrt? Auch beim Messenger kann man rausfliegen

Bei WhatsApp gesperrt? Auch beim Messenger kann man rausfliegen

Facebook-Themen

Facebook: Neuer Umgang mit politisch gesteuerten Nachrichtenseiten

Vermehrt tauchen in letzter Zeit neue Nachrichtenseiten auf Facebook auf. Das ist an sich nicht schlimm, denn je mehr Nachrichtenquellen, umso informierter ist man. Das...

Freundschaftsanfragen: So behält man den Überblick auf Facebook

Wie man die Übersicht über Facebook Freundschaftsanfragen - erhaltene und gesendete - behält. Zu einer neuen Freundschaftsanfrage erhält man eine Benachrichtigung. Doch wo kann man...

Gefälschte MediaMarkt-Seite auf Facebook lockt wieder mit Gewinn

Bei der Facebook-Seite „MediaMarkt, Oberwart“ handelt es sich um keine offizielle Seite des Unternehmens. Die Facebook-Seite „MediaMarkt, Oberwart“ gibt vor, 10 Segway Ninebot ES2 zu...

Zwarte Piet verboten? Nein, aber „blackface“!

Viele Medien berichten, Facebook verbiete den sogenannten "Zwarte Piet“. Stereotype Darstellungen des in den Niederlanden und Belgien bekannten Nikolaushelfers "Zwarte Piet" sind ab sofort auf...

Auch bei WhatsApp kann man rausfliegen. Der Messenger hat tatsächlich Regeln, an die man sich halten sollte.

- Werbung -

Eine dieser Regeln  beinhaltet den Massen-Versand von Push-Nachrichten als Missbrauch. Wird gegen diese Regelung verstoßen, drohen ein Rausschmiss bei WhatsApp und rechtliche Konsequenzen.

Auch bei Rassismus, bzw. Teilnahme an rassistischen Gruppen kann WhatsApp alle Teilnehmer solcher Gruppen sperren. Daher sollte man genau darauf achten, welchen Gruppen man beitritt und wie der Name dieser Gruppen lautet.

Hinweis
Du bist auch auf Facebook? Dann folge uns doch auch in unsere Gruppe 🙂
- Werbung -

WhatsApp darf Accounts unter bestimten Bedingunen ohne Ankündigung sperren, auch wenn man sich selbst nichts hat zu Schulden kommen lassen. CHIP verrät, was der Grund für die Sperre sein kann und wie Sie sie wieder aufheben können.

Daher: Am besten den Messenger auch wirklich nur für eine normale Kommunikation nutzen. Und abschließend eine Bitte: Unterlasst das Versenden von Horror-Kettenbriefen.

Kettenbriefe verursachen bei Kindern große Angst, weil sie fürchten, dass die Drohungen wahr werden könnten. Eltern sind dabei besonders gefragt und können ihren Kindern helfen, wenn diese Horror-Kettenbriefe empfangen:

  • Ergreifen Sie die Initiative. Sprechen Sie das Thema von sich aus an. Gehen Sie gemeinsam die Kettenbriefe durch, die Ihr Kind schon erhalten hat. Fordern Sie Ihr Kind auf, jederzeit zu Ihnen zu kommen, wenn es unsicher ist.
  • Erklären Sie Ihrem Kind, was Kettenbriefe sind. Kindern ist oft nicht bewusst, was hinter diesen Nachrichten steckt und dass die darin beschriebenen Gefahren nur leere Drohungen – also Fakes – sind, die nichts mit ihnen persönlich zu tun haben.
  • Machen Sie Ihrem Kind immer wieder klar, dass nichts Schlimmes passiert, wenn man einen Kettenbrief nicht weiterschickt. Verlieren Sie dabei nicht die Geduld. Wenn Sie Ihr Kind begleiten, wird es im Laufe der Zeit die Sicherheit gewinnen, dass die in Kettenbriefen angedrohten Gefahren nicht real sind.
  • Vereinbaren Sie Regeln. Diskutieren Sie mit Ihrem Kind, welche Kettenbriefe weitergeschickt werden dürfen und welche nicht. Nicht alle Kettenbriefe sind bedrohlich bzw. bedenklich, manche sind einfach auch nur nett. Es gibt aber viele Kettenbriefe, die sofort gelöscht werden sollten.
  • Verängstigte Kinder können sich rund um die Uhr kostenlos an die Beratungshotline 147 Rat auf Draht unter der kostenlosen Telefonnummer 147 sowie online unter www.rataufdraht.at wenden.
An alle unsere Leserinnen und Leser! Wir brauchen deine Unterstützung! Wir haben keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten offen halten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama auch weiterhin geben. Hier kannst Du unterstützen: via PayPal, Steady oderPatreon
- Werbung -

Sie vermieten Zimmer? – Dann sollten Sie diese Betrugsmasche kennen!

Sie vermieten Zimmer, Appartements oder Ferienwohnungen? Wie unser Kooperationspartner Watchlist Internet rät, sollten Sie dann besonders vorsichtig sein, wenn ein potenzieller Gast die gebuchte Unterkunft...

Facebook: Neuer Umgang mit politisch gesteuerten Nachrichtenseiten

Vermehrt tauchen in letzter Zeit neue Nachrichtenseiten auf Facebook auf. Das ist an sich nicht schlimm, denn je mehr Nachrichtenquellen, umso informierter ist man. Das...

Fragwürdige Corona-Infos: Facebook löscht mehr als 7 Millionen Beiträge

Facebook greift bei Falschinformationen im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus härter durch. Wie der ORF berichtet, hat Facebook seit April mehr als sieben Millionen Beiträge...

Top-Artikel

Gefälscht: Rechtsgrundlage zur Corona-Situation

Aktuell kursiert ein vermeintliches Schreiben des Gesundheitsministeriums mit dem Titel "Rechtsgrundlage zur Corona-Situation" im Internet. Dieses ist gefälscht! Wir erhielten zahlreiche Anfragen zu einem Screenshot...

Facebook: Neuer Umgang mit politisch gesteuerten Nachrichtenseiten

Vermehrt tauchen in letzter Zeit neue Nachrichtenseiten auf Facebook auf. Das ist an sich nicht schlimm, denn je mehr Nachrichtenquellen, umso informierter ist man. Das...

Twitter: Neues Feature lässt festlegen, wer auf Tweets antworten kann

Twitter lässt seine Nutzer durch ein neues Feature bestimmen, wer auf veröffentlichte Tweets antworten darf. Bereits im Mai wurden von Twitter dahingehend Tests durchgeführt. Nun...

Kuh-Selfie: Aufregung wegen Verhalten von Touristen

Immer wieder wird von gefährlichen Situationen berichtet, in denen sich Ausflügler zu nahe an Kühe heranwagen. Offensichtlich haben Kühe eine magische Anziehungskraft auf Touristen und...

Der hinkende Renten-Vergleich zwischen Deutschland, Italien und Frankreich

Sowohl in Bild- als auch in Schriftform wird in sozialen Medien die Rentenniveaus dreier Länder verglichen. So werden ohne größeren Kontext die Zahlen von Deutschland,...
-WERBUNG-
-WERBUNG-
-WERBUNG-