Aktuelles Beta-Test: für "immer" Ruhe in WhatsApp-Gruppen

Beta-Test: für „immer“ Ruhe in WhatsApp-Gruppen

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WhatsApp zählt du den beliebtesten Messengern seiner Zeit. Doch manchmal nervt die Flut an Nachrichten, die insbesondere durch WhatsApp-Gruppen das Smartphone konstant zum Brummen bringt.

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Schnell und praktisch – viele schätzen die Vorteile von Messenger-Diensten wie WhatsApp, doch nicht jede Nachricht ist längst auch wichtig. Besonders Gruppen-Chats können zu ungünstigen Zeiten das Smartphone konstant zum Bringen bringen.

Viele von uns kennen das bereits: Ein WhatsApp-Kontakt erstellt auf die Schnelle erneut zu einem Thema die fünfte Gruppe und das Smartphone brummt und hört gar nicht mehr auf, eingehende Nachrichten zu melden.

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Bislang hatten Nutzer dann die Möglichkeit, die Gruppe stumm zu schalten und zwar für „acht Stunden“, „eine Woche“ oder „ein Jahr“. Wie t-online nun berichtet, wurde in der aktuellen Beta-Version des beliebten Messengers der Punkt „ein Jahr“ durch „immer“ ersetzt.

Das heißt: Lästige Gruppen könnten sich in Zukunft nun dauerhaft deaktivieren lassen.

Option bislang nur in der Beta-Version enthalten

Ob und wann die neue Funktion in die aktuelle Version von WhatsApp integriert wird, ist noch unklar. Wer aber solange nicht warten möchte und lästige Nachrichtenfluten für immer stummschalten möchte, kann sich über diesen Link für das Beta-Programm im Google Play Store anmelden. Interessenten brauchen jedoch Geduld, denn es sind aktuell alle Plätze belegt. Auch iPhone-Nutzer können sich über diesen Link für die Beta-Version anmelden. Doch auch hier sind aktuell die zu erreichenden Kapazitäten ausgeschöpft.

An dieser Stelle sei noch einmal gesagt, dass Sicherheitsexperten in der Regel raten, Apps nur aus den offiziellen App-Stores – wie beispielsweise dem Google Play Store oder dem Apple App Store – herunterzuladen. Apps aus anderen Quellen könnten mit Schadsoftware verseucht sein.

Das könnte dich auch interessieren: WhatsApp Anrufe: Welcher Typ bist du?

Quelle: t-online
Artikelbild: PixieMe / Shutterstock
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Dieser Inhalt wurde von EURONEWS GERMANY zur Verfügung gestellt.

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