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6 Tipps, um dich gegen Telefonbetrug zu schützen!

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Der Telefonbetrug nimmt zu! Darum wollen wir dich vor finanziellen Schäden schützen.

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Wegen Kurzarbeit oder Jobverlust erleiden viele Familien bereits finanzielle Krisen. Gar nicht auszudenken, was passiert, wenn zusätzlich noch Verluste durch Telefonbetrug hinzukommen! Leider ist dieses Szenario nicht allzu abwegig.

Alleine im Zeitraum der letzten sieben Tage kam es beispielsweise im Stadt- und Landkreis Karlsruhe zu mindestens 25 betrügerischen Anrufen gleicher Art. Das ist schon eine recht hohe Zahl für allein eine einzige Region.

So läuft der Telefonbetrug ab

Bei dem Telefonbetrug werden Menschen unvorbereitet angerufen. Dabei meldet sich dann ein angeblicher Bankmitarbeiter. Dieser behauptet, dass bei der Auswertung des Kontoauszugs verdächtige Transaktionen bemerkt worden seien. Um das Vertrauen der Anrufer zu stärken, zeigen die Täter mithilfe spezieller Technik auf dem Telefondisplay die Rufnummer der betreffenden Hausbank an.

Die potentiellen Opfer werden dabei aufgefordert, Geldbeträge in Höhe von 5.000 bis 10.000 Euro auf unterschiedliche, sogenannte Sicherheitskonten zu überweisen, um das Vermögen vor Verlust zu schützen. Außerdem stellen die vorgegaukelten Bankbediensteten üblicherweise gezielt Fragen zu Bankkarten und Bankverbindungen.

Bedauerlicherweise haben sich bereits Personen bei der Polizei gemeldet, die tatsächlich Bargeldbeträge auf unterschiedliche innerdeutsche Konten überwiesen haben. Die Gelder werden dann in der Regel über angeheuerte Finanzagenten gleich ins Ausland überwiesen und sind dann unwiederbringlich weg.

6 Tipps gegen Telefonbetrug!

Die Kriminalpolizei hat in diesem Zusammenhang die Ermittlungen aufgenommen und rät:

  • Geben sie am Telefon niemals Informationen über ihre Bankkonten bekannt!
  • Überweisen sie niemals Geldbeträge an Geldempfänger, die sie nicht kennen!
  • Kein Mitarbeiter einer Bank kommt an ihr Wohnhaus oder ihre Wohnung und bittet sie um die Aushändigung ihrer EC- oder Kreditkarte sowie der dazugehörigen PIN.
  • Bitten Sie bei solchen Anrufen ein Familienmitglied sowie ihre Bank um Hilfe oder rufen Sie umgehend bei der Polizei an.
  • Sollten Sie auf einen Betrüger hereingefallen sein, lassen Sie ihre Karte umgehend sperren. Sollten Sie die Telefonnummer ihrer Bank nicht parat haben, nutzen Sie den zentralen Sperr-Notruf für Kreditkarten unter Nummer: 116 116.
  • Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei!

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Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

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