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Stalken über WhatsApp leider einfach!

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Dass WhatsApp-Nutzer vor ihren Kontakten nicht verbergen können, wenn sie gerade online sind oder eine Nachricht tippen, ist den meisten bekannt.

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Mit einfachen Mitteln kann allerdings jeder Zugriff auf das Nutzungsverhalten von WhatsApp-Nutzer erhalten.

Telefonnummer reicht für Nachverfolgung

Eine Studie (LINK: traced.app) des Sicherheitsunternehmens Trace zeigte, dass lediglich die Telefonnummer von WhatsApp-Nutzenden ausreicht, um deren Aktivitäten abfragen zu können. Dazu gehört sowohl das Online-Verhalten als auch das Erstellen von ganzen Berichten zur Nutzung des Messengers. Die Apps, die dafür genutzt werden, dienten ursprünglich dazu, Eltern die Möglichkeit zu geben, ein Auge auf die Aktivitäten ihrer Kinder zu haben. Wie sich zeigte, können diese allerdings auch zur Überwachung des Nutzungsverhaltens von Einzelpersonen oder mehreren Personen gleichzeitig missbraucht werden.

Trotz Verstoßes gegen Nutzungsbedingungen: Website bleibt erhalten

Deutsche Informatiker hatten bereits vor 7 Jahren auf das Problem hingewiesen. Trotz etlicher Möglichkeiten zur individuellen Einstellung der Privatsphäre sei es laut WhatsApp nicht möglich, Informationen zum Online-Status zu verbergen. Das Onlinemagazin Motherboard nutzte einer der Websites, die das Nachverfolgen der Online-Aktivitäten ermöglichen, um testweise Nutzer zu verfolgen. Obwohl WhatsApp in diesem Fall von einem Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen wegen automatisierten Abfragens sprach und Schritte gegen die Website einleitete, bleibt die grundsätzliche Funktion weiterhin erhalten und kann für Abfragen genutzt werden.

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Quellen: Futurezone.at

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Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

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