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Freitag, 28 Mai 2021
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„Sehr geehrter Sparkassen Kunde“! Neue gefährliche Smishing Variante unterwegs.

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Die gefährlichen SMS geben sich nicht nur als Versandmitteilungen aus. Nun ist auch eine Variante aufgetaucht, die vortäuscht, von der Sparkasse zu sein.

Gefälschte Sparkasse-SMS: Seit Wochen schon sind gefährliche Kurznachrichten unterwegs, die ihre Empfänger in eine Falle locken wollen. Dabei handelt es sich häufig und Kurznachrichten, die von dem Empfang eines Pakets sprechen.

Darin sollen die Empfänger einem Link folgen und sich angeblich registrieren. Doch dieser Link führt in eine unangenehme Falle. Daher warnen nicht nur wir, sondern auch Polizei und Behörden vor diesen Kurznachrichten.

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Wir müssen unsere Warnung jedoch jetzt erweitern, denn diese sogenannten Smishing- SMS müssen nicht zwingend etwas mit Paketen zu tun haben. Eine neue Variante täuscht vor, von der Sparkasse zu sein.

Gefahr Sparkasse-Smishing.

Im Grunde läuft diese Variante genauso ab wie alle anderen. Der einzige Unterschied ist der Inhalt, da hier das Thema einer Bank aufgegriffen wird. Hier muss auch nicht zwingend Sparkasse stehen, am Ende könnte auch jeder andere Bank dort genannt werden.

Das macht ja grundsätzlich die Gefahr dieser Smishing-Kurznachrichten aus. Sind nicht zwingend an irgendeinen Inhalt gebunden, sondern können jederzeit einen neuen gefährlichen Inhalt erzählen.

Dieser Inhalt kann anlassbezogen sein oder aber auch ganz alltägliche Vorgänge beschreiben (wie Paket abholen, Online-Banking, und so weiter) daher gilt der Inhalt dieser aufgetauchten Variante lediglich als Beispiel Text:

Sehr geehrter Sparkassen Kunde, Ihr TAN-Verfahren ist abgelaufen! Bitte erneuern Sie Ihr TAN-Verfahren direkt unter: [LINK]

Doch all diese Smishing-Nachrichten haben etwas gemeinsam. Zuerst taucht ein Text auf, der eine alltägliche Situation beschreibt, in der man sich registrieren soll. Danach taucht ein dubioser Link auf. Diesen Link gilt es immer zu beachten!

Die Faustregel an dieser Stelle ist: Wenn eine Kurznachricht auftaucht, die man nicht erwartet, und die einen Link trägt, sollte man diese Kurznachricht nicht beachten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es ein Paketzusteller, die Sparkasse, oder sonst wer ist.

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Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

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