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Sex-Bots: Das steckt hinter der Spam-Falle

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Fake-Accounts erobern Social Media-Kanäle!

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Auf Instagram, Facebook, WhatsApp und Co. werden öffentliche Beiträge und Fotos rege kommentiert oder in Gruppenchats diskutiert. Dazwischen findet man jedoch zunehmend Kommentare wie „are there single men here?“. Ein anzügliches Bild dient als Lockmittel. Klickt man auf das Profil gibt, es neben einem kessen Spruch auch einen Link in der „Bio“, dem man folgen soll. Das Ziel: Eine kostenpflichtige Sex-Dating-Seite.

„Ob man hier tatsächlich eine reale Frau kennen lernen kann, bezweifeln wir. Derartige Seiten leben oftmals von Fake-Profilen, Abzocke oder schlimmer noch Datendiebstahl. In keinem Fall kann man sich darauf verlassen, dass es sich um seriöse Inhalte handelt.“ sagt Stefanie Siegert von der Verbraucherzentrale Sachsen.

Vom ursprünglichem Lockvogel ist keine Rede mehr. Schlimmstenfalls wird Schadsoftware auf das eigene Smartphone oder Tablet installiert, Daten werden ausgespäht oder man wird selbst zum unfreiwilligen Bot.

Schützen kann man sich selbst vor allem dadurch, nicht auf die Profile zu klicken oder diesen zu Folgen. Ebenso können derartige Profile auf der jeweiligen Plattform als Spam gemeldet werden.

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Das reicht nach Auffassung der Verbraucherzentrale Sachsen jedoch nicht aus. „Das Löschen derartiger Spams kann nicht maßgeblich davon abhängen, ob ein Nutzer eine derartige Meldung abgibt und das Fake-Profil erkennt“, so Siegert weiter. „Es bedarf vielmehr der Verbesserung des Qualitätsmanagements des Social Media Kanals und entsprechender verbindlicher Kriterien, um diesem Problem entschieden entgegenzutreten. Gerade im Hinblick auf den Minderjährigenschutz müssen hier weitere Maßnahmen ergriffen werden.

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