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Samstag, 4 Dezember 2021

Pizzagate.

Was man darüber wissen muss. Was Sebastian Bartoschek (deutscher Journalist, Psychologe) dazu zu sagen hat.

Dem Aufruf des deutschsprachigen Rappers mit dem Künstlernamen „Kollegah” folgend, dass doch bitte deutsche Journalisten über „Pizzagate” berichten sollen, veröffentlichte Sebastian Bartoschek einen entsprechenden Inhalt, welcher alle bisherigen Fakten zu Pizzagate zusammenfasst.

Der Aufruf zu dieser Veröffentlichung wurde Anfang April 2018 in Videoform auf Instagram durch den Rapper gestartet, der eine Veröffentlichung zu Informationen bezüglich Pizzagate mit 25.000 € dotierte. Dieses Video wurde durch Dritte ebenso auf YouTube veröffentlicht:

Bartoschek hat zunächst ganz klassisch diesem Wunsch entsprochen und offengelegt, um was es sich bei Pizzagate handelt (siehe Ruhrbarone.de):

  1. Es ist eine klassische Verleumdungskampagne.
  2. Bestenfalls kann man es als Verschwörungstheorie bezeichnen
  3. Es gab keinen Kinderpornografiering in einer Pizzeria in Washington D.C., in den zudem auch noch Hillary Clinton verwickelt ist.
  4. Diese Verleumdungskampagne hat dazu geführt, dass ein Mann mit einem Sturmgewehr besagte Pizzeria überfiel, um vermeintlich festgehaltene Kinder zu befreien. Es gab keine festgehaltenen Kinder. Der Mann sitzt nun für mehrere Jahre ein. Das ist gut so.
  5. Ein wissenschaftlicher Beweis für die Nicht-Existenz einer Sache ist nie zu führen.

Aus Eigeninteresse

Natürlich liegt es auch in unserem Interesse, dass die Veröffentlichung Bartoscheks an den Musikkünstler herangetragen wird, denn in seiner Veröffentlichung kündigte Bartoschek an, die Hälfte des von Kollegah versprochenen Geldes an den Verein Mimikama zu spenden:

Und nun hätte ich gerne 25.000 €, von denen ich die Hälfte an Mimikama spenden werde. Und von den verbliebenen 12.500 € kaufe ich mir u.a. echt viel Pizza.

In einem abschließenden Video weist Bartoschek zudem darauf hin, dass er diesem Wunsch entsprochen hat:


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Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.