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Presseinformation: „Zuerst denken – dann klicken“, kurz ZDDK, sollte für Internetnutzer eine Selbstverständlichkeit sein. Allzu oft passiert aber genau das Gegenteil: Fakeangebote, Kettenbriefe und Abzockpostings werden vorschnell geliked oder gar geteilt – zum Missfallen und Schaden der Community. 2011 gegründet, hat der gemeinnützige Verein Mimikama es sich zur Aufgabe gemacht, wirksame Aufklärungsarbeit zu leisten und das Bewusstsein der Anwender zu schärfen.

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Wien, April 2014: ‚Mimikama‘ ist Suaheli und bedeutet ‚gefällt mir‘, beschreibt also das Wesensmerkmal von Facebook, einer „Like-Gesellschaft“ in der User Interessantes, Unterhaltsames und Aufregendes mit nur einem Klick ihren Freunden weiterempfehlen können. Mimikama-Gründer Tom Wannenmacher: „Leider ist nicht jedes ‚gefällt mir‘ auch wirklich angebracht. Gerade in den letzten Jahren entdecken wir eine massive Zunahme von Betrügereien, die Ihren Ursprung bei Facebook-Postings haben. Sie funktionieren ähnlich wie Kettenbriefe, werden den eigenen Freunden häufig sogar unbewusst (mit-)geteilt und verbreiten sich mit einer bis dato nicht gekannten Rasanz. Der einzige wirksame Schutz ist es, solchen Müll gar nicht erst anzuklicken. Wir von Mimikama sehen unsere Aufgabe darin, Facebookern zu vermitteln, wie sie die Spreu vom Weizen erfolgreich trennen können.“

Seit 2011 im Zeichen des Schutzes von Internetnutzern

Mimikama ist eine internationale Koordinationsstelle zur Bekämpfung von Internetmissbrauch und gleichzeitig zentrale Anlaufstelle für Internetuser, die verdächtige Internetinhalte melden möchten. Im Jahr 2011 mit der Homepage www.mimikama.at gestartet und in der Folge mit der Facebook-Seite „Zuerst denken – dann klicken“ (www.facebook.com/fakepostings) erweitert, liefert der Verein laufend konkrete Beispiele und leistet wirkungsvolle Aufklärungsarbeit für die sicherere Onlinenutzung. Der Schwerpunkt liegt auf Facebookthemen. Mit über 400.000 Fans zählt „Zuerst denken – dann klicken“ heute zu den erfolgreichsten gemeinnützigen Facebook-Auftritten im deutschsprachigen Raum und wächst kontinuierlich weiter. Wannenmacher: „Wenn Betrugspostings auf Facebook lawinenartig die Runde machen, sind sie fast nicht mehr einzudämmen. Daher ist es für User entscheidend, dass sie frühzeitig über neuartige Bedrohungen informiert sind. Wir recherchieren täglich die neuesten Fälle, posten Warnungen und berichten über die Hintergründe. Auf unserer Homepage findet man darüber hinaus ein Archiv inklusive Suchfunktion, auf der Internetnutzer Beiträge, die ihnen suspekt vorkommen, ganz einfach nachschlagen können. Und wir bieten über das eTicket-System sogar konkrete Hilfestellungen bei persönlichen Anfragen an – absolut kostenfrei, versteht sich!“

„Bedenkenlos klicken“ – Zertifikat für Fanseitenbetreiber

Anbieter von Facebook-Seiten, -Gewinnspielen und -Applikationen können ihr Angebot von den Mimikama-Experten auf ihre Unbedenklichkeit prüfen lassen und erhalten dafür das „Bedenkenlos klicken“-Gütesiegel. Eine vertrauensbildende Maßnahme, die Anwendern von Facebook zusätzliche Sicherheit bietet. Hintergrundinformationen finden Sie auf www.bedenkenlos-klicken.com.

Über den Verein „Mimikama“

Der in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktive Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch mit Zentrale in Wien ist gemeinnützig und kommt zur Gänze ohne öffentliche Fördermittel aus. Er wird von zufriedenen Anwendern mit persönlichen Förderschaften und von der Industrie unterstützt, um die Finanzierung des laufenden Betriebes sicherstellen zu können. Zu den Partnern zählen renommierte Organisationen wie der Internet Ombudsmann, Stopline.at, SaferInternet.at, Online? Aber sicher!, 147 Rat auf Draht, KOBIK Cybercrime Coordination sowie Unternehmen, denen Internetsicherheit ein wesentliches Anliegen ist: GGR Rechtsanwälte, Trend Micro, Watchlist, Internet, Kaspersky Lab und Check and Secure.

Weitere Informationen finden Sie unter http://verein.mimikama.at. Für Detailauskünfte und Interviewanfragen steht Ihnen Herr Tom Wannenmacher gerne zur Verfügung.

Kontakt: Tom Wannenmacher, [email protected]

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Hinweis: Die Wiedergabe einzelner Bilder oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

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