Aktuelles LinkedIn: Falsche Promis locken auf Bitcoin-Plattformen

LinkedIn: Falsche Promis locken auf Bitcoin-Plattformen

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Und wieder wirbt eine bekannte Persönlichkeit unfreiwillig für dubiose Bitcoin-Investitionen. Vorsicht, wenn ein Sonderbericht behauptet, Robert Geiss beunruhige große Banken.

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Denn es handelt sich dabei um einen gefälschten Nachrichtenartikel mit dem Versuch, Leser zu animieren in eine Kryptowährung wie Bitcoin zu investieren. Von Herbert Grönemeyer bis hin zu Thomas Gottschalk und nun Robert Geiss: Sie alle werben unfreiwillig für Investitions-Plattformen.

In diesem Fall wurde der Link zu den Fake News über LinkedIn verschickt.

Dabei geben die Betrüger vor, die bekannte Persönlichkeit habe ihre bisherige Tätigkeit aufgegeben und wäre durch eine Kryptowährung – in diesem Fall Bitcoin – reich geworden.

Pseudoredaktioneller Inhalt

Zusätzlich sind Logos bekannter Medien zu sehen, die den Eindruck vermitteln, dass Catterfelds Erfolgsstory bereits auf verschiedenen Kanälen publiziert worden wäre. Dies ist jedoch nicht wahr. Bei dem kompletten Artikel handelt es sich um „fabricated content“ – also um einen pseudoredaktionellen Inhalt.

Bitcoin-Plattformen

Bei dieser Plattform geht es konkret um den Handel mit binären Optionen in Form von Bitcoins. Dies ist nicht illegal, jedoch sprechen die gefälschten Erfahrungsberichte angeblicher Nutzer der Plattform stark gegen die Seriosität der Plattform!

Der Handel mit binären Optionen ist ein hoch riskantes Modell, welches teilweise auch außerbörslich angeboten wird. Definitiv kein Produkt für Anfänger!

Hinweis
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Bei binären Optionen können zwei Aktionen eintreten:

  1. Das vorhergesagte Ereignis tritt ein, wodurch Händler/innen eine im Vorhinein festgelegte Summe erhalten.
  2. Das vorhergesagte Ereignis tritt nicht ein, wodurch Händler/innen einen Verlust erleiden.

Bei dem Handel mit binären Optionen können Nutzer Geld verdienen, sofern sie mit ihrer Einschätzung richtig liegen. Der Online-Handel mit binären Optionen ist mit zahlreichen Risiken verbunden. Beispielsweise könnt ihr keine Gewinnauszahlung erhalten, an Anbieter geraten, die Kurse manipulieren, oder eure persönlichen Daten dienen für Verbrechen unter Eurem Namen, da die persönlichen Daten des Nutzers in die Hände des Betreibers gelangen.

Genaue Details und mehr Informationen zu diesem Thema findest du hier.

Ergebnis:

Mit einem Clickbait (bekanntes Gesicht und eine Wahnsinns-Erfolgsstory) locken die Betreiber Nutzer auf ihre Webseite und präsentieren dort Fabricated Content im Design von ebenso bekannten Medienhäusern.

Grundsätzlich geht es hier um Online-Handel mit binären Optionen – wobei hier viel Wissen und Erfahrung notwendig ist, um tatsächlich das große Geld zu machen. Zudem zahlen solche Plattformen die Gewinne nicht, selten oder nur teilweise an die Nutzer aus.

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