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Freitag, 23 Juli 2021
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Kein Fake: Forscher entwickeln Speck-Pflaster für Veganer!

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„Riechen statt schmecken“ heißt die Devise. Das Pflaster setzt Duftstoffe frei, die an gebratenen Speck erinnern.

Forscher entwickeln Speck-Pflaster für Veganer! – Das Wichtigste zu Beginn:

  1. Pflaster soll unterstützen, die Lust auf Fleischspeisen zu zügeln
  2. Durch Reiben am Pflaster wird der Duft von gebratenem Speck freigesetzt
  3. Erste Tests in Kürze in Großbritannien

Schon mal überlegt, Veganer zu werden? „Ja, aber der gute Speck! Ich weiß nicht, ob ich das schaffen könnte …“ – Jetzt kein Problem mehr!
Psychologen haben ein Produkt entwickelt, das bei Neo-Veganern die Fleischgelüste abmildern soll. Erste Tests sollen in Kürze in Großbritannien starten.

Nikotinpflaster war gestern – heute trägt man Speck

Einige Experten zweifeln den Nutzen von Nikotinpflastern an. Trotzdem werden sie nach wie vor von vielen Menschen genutzt, die nicht mehr zur Zigarette greifen und ihr Verlangen nach Nikotin so mildern wollen.
Nun gibt es ein weiteres Pflaster, das beim Verzicht auf Fleisch unterstützen soll: Das Speck-Pflaster.
Entwickelt wurde es an der University of Oxford für Menschen, die vegetarisch oder vegan leben wollen und ihr Verlangen nach Fleisch zügeln möchten. Charles Spence, experimenteller Psychologe in Oxford, hat dafür mit „Strong Roots“, einem Hersteller für vegetarische Kost, zusammengearbeitet.

Riechen statt schmecken

Wie funktioniert´s? Trägt eine Person dieses Pflaster und reibt daran, werden Duftstoffe freigesetzt, die an gebratenen Speck erinnern.

Charles Spence beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit dem menschlichen Geschmacks- und Geruchssinn. Er vertritt die Theorie, dass die Wahrnehmung des Speck-Geruchs den Appetit auf Fleisch tatsächlich stillen kann.

„Studien haben gezeigt, dass Duft das Verlangen nach Nahrung reduzieren kann. Unser Geruchssinn ist stark mit unserem Geschmackssinn verbunden. Speckaroma kann die Vorstellung in uns triggern, Speck zu essen. Allein die Vorstellung Speck zu konsumieren kann einen satt machen.“

Quelle: Kurier
Artikelbild: Shutterstock / Von nortongo

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