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Kaliumchlorid in Corona-Impfung = Todesspritze? (Faktencheck)

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Wenn Impfgegner versuchen, mit Chemie zu argumentieren, kann es schon mal peinlich werden: Tödliches Kaliumchlorid!

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Ein Sharepic soll offensichtlich aufzeigen, dass sich in der Corona-Impfung von Pfizer/BioNTech eine Substanz befindet, welches auch in den Todespritzen in den USA verwendet wird: das teuflische Kaliumchlorid.
Es ist aber noch viel schlimmer als gedacht, wie wir herausfanden: Sogar Dihydrogenmonoxid soll sich sowohl in der Todesspritze als auch in der Impfung befinden!

In dem Screenshot wird das Sharepic mit den Worten kommentiert, dass vielleicht nun „der dümmste Corona-Gläubige checkt, was hier wirklich läuft“.
Nun ja… wir möchten hier mal aufzeigen, wie es um die Chemie tatsächlich bestellt ist.

Was ist Kaliumchlorid?

Dabei handelt es sich um ein Kaliumsalz der Salzsäure, welches dieser Tage wahrscheinlich schon jeder mal im Geschäft gesehen oder auch benutzt hat, denn beispielsweise wird es als Streusalz eingesetzt, auch in Zahnpasta für Leute mit schmerzempfindlichen Zähnen findet man es (siehe HIER).

Befindet sich Kaliumchlorid auch in Impfungen und der Todesspritze?

Ja. Und wie bei so vielen Dingen zählt auch hier: Die Menge macht das Gift!

Im Corona-Impfstoff erfüllen Kaliumchlorid und andere Salze eine wichtige Funktion: Sie sorgen dafür, dass der Impfstoff vom Körper möglichst gut angenommen werden. Damit der pH-Wert des Körpers nicht aus der Balance gerät (und somit direkte gesundheitliche Schäden entstehen), muss der Impfstoff einen pH-Wert ähnlich des menschlichen Körpers haben, also einen Wert von 7,2 bis 7,4.

In der Todesspritze hingegen wird aus dem Salz ein Gift: Durch die übermässige Menge an Kaliumchlorid in der dritten Spritze (die erste ist ein Narkosemittel, die zweite lähmt die Muskeln) wird der Herzschlag gestoppt.

Fazit

Kaliumchlorid ist ein Kaliumsalz, welches vielerlei Verwendung hat: Ob als Streusalz oder als medizinischer Wirkstoff bei Kaliummangel, in Zahnpasta oder als Abführmittel. Aber eben auch als Herzstillstand-Mittel in Todesspritzen und als pH-Wert Ausgleich in Impfungen.

Die Menge macht das Gift, denn auch Dihydrogenmonoxid findet sich in der Impfung und in der Todesspritze – und damit kommen wir täglich in Berührung!

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Das gefährliche (?) Dihydrogenmonoxid:
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Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

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