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Montag, 20 September 2021
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iPhone: Ich wurde gehackt, und jemand trackt mich?

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Eine solche Meldung auf dem iPhone und dann noch die Aufforderung, eine Sicherheits-App zu installieren – da wird man misstrauisch.

Wirft das iPhone plötzlich eine solche Meldung aus, weiß man nicht so recht, wie man besser dran ist. Eine App installieren, die man nicht kennt und eigentlich gar nicht will? Oder darauf zu vertrauen, dass an dem Hack nichts dran ist?

Wohlfühl-Atmosphäre beim Surfen mit dem Smartphone sieht anders aus.

Ein Hacker trackt dich!

Unterschiedliche, aber doch ähnliche Meldungen werden ausgespielt.

„Ihre iPhone-Verbindung wurde gehackt und jemand trackt Sie! Schließen Sie diese Seite nicht. Wenn dieses Problem nicht innerhalb von zwei Minuten behoben ist, ibt der Hacker Ihre Identität bekannt und sendet Ihren Browserverlauf und Ihre Frontkamera-Fotos an ALLE IHRE KONTAKTE!“

Danach folgt ein Countdown und die Information, wie man vermeiden kann, dass das angedrohte Szenario real wird.

Dazu soll man einen Button „Verbindung schützen“ anklicken. So gelangt man in den App Store und kann hier die Schutz-App zur Reparatur des iPhones öffnen.

Oder aber kurz und bündig:

„Ihr iPhone wurde gehackt.
Alle Ihre Aktionen auf dem Gerät werden von einem Hacker verfolgt.
Sofortiges Handeln ist nötig!“

„Nerven bewahren“, sagt Apple

Bei störenden Popups handelt es sich meist über betrügerische Werbung oder eben Meldungen, die den Nutzern vorgaukeln, etwas stimme mit dem iPhone nicht. In einem solchen Fall sollte man keinen Links folgen, die in diesen Popups enthalten sind. Stattdessen einfach weg navigieren, die Seite bzw. das Fenster schließen.

Vor allem, wenn man aufgefordert wird, Apps oder sonstige Software downzuloaden, ist höchste Vorsicht geboten. Reagiert man auf die Forderungen in Popups und installiert fremde Software, kann es gut möglich sein, dass diese erst recht Schäden anrichten, und im schlimmsten Fall sogar Daten abgreifen, beschreibt Apple auf einer Support-Seite.

iPhones gelten als sehr sicher

Grundsätzlich muss man sich als iPhone-Nutzer keine Sorgen über Hack-Angriffe machen, außer es wurde mit einem Jailbreak „geknackt“, weiß Chip zu berichten.

Somit ist ein Angriff am ehesten dann möglich, wenn du dein iPhone mal länger jemand anderes überlassen hast und dieser vielleicht doch nicht dein bester Freund ist. So ist es ein Einfaches, Schad-Software auf das Gerät zu spielen.
Ist es unglücklicherweise gelungen, so setze dein iPhone auf Werkseinstellungen zurück, ändere sämtliche Zugangscodes, entferne deine SIM-Karte und setz dich notfalls mit Apple in Verbindung.

Daher: iPhone nicht jailbreaken und ein „Gib mal her, ich installiere dir eine tolle App.“ mit „Danke, aber nein danke!“ ablehnen.

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Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

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