Aktuelles Instagram-Betrug: So können Sie sich schützen!

Instagram-Betrug: So können Sie sich schützen!

Facebook-Themen

Facebook: Neuer Umgang mit politisch gesteuerten Nachrichtenseiten

Vermehrt tauchen in letzter Zeit neue Nachrichtenseiten auf Facebook auf. Das ist an sich nicht schlimm, denn je mehr Nachrichtenquellen, umso informierter ist man. Das...

Freundschaftsanfragen: So behält man den Überblick auf Facebook

Wie man die Übersicht über Facebook Freundschaftsanfragen - erhaltene und gesendete - behält. Zu einer neuen Freundschaftsanfrage erhält man eine Benachrichtigung. Doch wo kann man...

Gefälschte MediaMarkt-Seite auf Facebook lockt wieder mit Gewinn

Bei der Facebook-Seite „MediaMarkt, Oberwart“ handelt es sich um keine offizielle Seite des Unternehmens. Die Facebook-Seite „MediaMarkt, Oberwart“ gibt vor, 10 Segway Ninebot ES2 zu...

Zwarte Piet verboten? Nein, aber „blackface“!

Viele Medien berichten, Facebook verbiete den sogenannten "Zwarte Piet“. Stereotype Darstellungen des in den Niederlanden und Belgien bekannten Nikolaushelfers "Zwarte Piet" sind ab sofort auf...

Um auf Instagram sicher vor Betrug zu sein, hat die Plattform selbst nun die wichtigsten Informationen zusammengestellt.

Instagram-Betrug: So können Sie sich schützen! – Das Wichtigste zu Beginn:

Fake-Gewinnspiele, Bots und kostenpflichtige Abos vermehren sich auf Instagram. Es wird kommentiert, Freundschafts- oder Followeranfragen trudeln herein oder private Nachrichten werden verschickt, um mit potenziellen Opfern in Kontakt zu treten.

Instagram warnt vor Betrugsmaschen

- Werbung -

Vorsicht ist bei Profilen von Organisationen, Unternehmen oder Personen öffentlichen Lebens gegeben, die nicht durch einen blauen Haken verifiziert wurden.
Bei Beiträgen, die zahlreiche Grammatik- und Rechtschreibfehler beinhalten, sollte man skeptisch sein.
Auch kommt es vor, dass Fremde vorgeben, Sicherheitsmitarbeiter von Instagram zu sein, um Kontoinformationen zu erhalten.

Instagram warnt vor den häufigsten Betrugsmaschen und hat dazu im Hilfebereich Informationen und Tipps zusammengefasst.

Hinweis
Du bist auch auf Facebook? Dann folge uns doch auch in unsere Gruppe 🙂
- Werbung -

Romance Scamming

Der Betrug mit der Liebe. Unbekannte verschicken Nachrichten, geben sich romantisch und an der Person interessiert. Sobald eine gewisse Vertrauensbasis entstanden ist, lassen Geldforderungen für angebliche Notsituationen, Reisen oder Rechnungen nicht lange auf sich warten.

Lotterie-Gewinn

Gefälschte Profile oder Seiten bewerben Lotterien. Opfer erhalten Verständigungen zu angeblichen Gewinnen. Um diese zu erhalten, muss man vorab entweder eine Gebühr leisten oder seine Bankdaten bekanntgeben.

Kreditbetrug

Die schnelle Hilfe bei Geldsorgen. Niedrige Zinssätze und eine unkomplizierte, unbürokratische Abwicklung werden in Kommentaren, Postings oder Nachrichten versprochen. Zur Abwicklung wird oft eine erste Gebühr gefordert, anschließend bricht der Kontakt ab.

Kreditkartenbetrug

Unwiderstehliche Angebote – Dienstleistungen oder Produkte zu unschlagbaren Preisen. Dahinter steckt jedoch oft nur die Absicht, an die Kreditkartendaten der Opfer heranzukommen.
Entdeckt man ungewöhnliche Belastungen auf dem Kreditkarten-Konto, sollte man seine Karte sperren und dies umgehend seiner Bank und der Polizei melden.

Investmentbetrug

„Wie man aus 100 Euro schnell mal 1000 Euro macht“: „Cash Flipping“-Systeme, Ponzi-Systeme, Schneeballsysteme oder „Get Rich Quick“-Methoden versprechen das schnelle Geld. Folgt man den Aufforderungen und zahlt, sieht man sein Geld meist nie wieder.

Betrug bei der Jobsuche

Vermeintliche Jobangebote finden häufig Interessenten. Auch die Coronakrise war bei Betrügern dieser Masche höchst „hilfreich“. Man sollte allerdings auf weiterführenden Websites keine vertraulichen Daten wie etwa Adresse oder amtliche Ausweise bekanntgeben und schon gar kein Geld für Vermittlungen oder an potenzielle Arbeitgeber bezahlen.

Phishing

Um an die Daten eines Nutzers heranzukommen, werden Nachrichten versendet, die einen Link zu einer Seite enthalten. Hier wird man aufgefordert, seine Login-Daten einzutragen. Diese Daten dienen jedoch nicht dem Login selbst, sondern dazu, dass Betrüger eben diese Daten abgreifen können.

Die Folge daraus: Die Betrüger haben Zugang zu fremden Konten und können zudem die Zugangsdaten ändern, sodass man selbst keinen Zugriff mehr hat.

Kostenpflichtige Abos

Oftmals werden Abonnements gegen eine Einmalzahlung angeboten, doch diese führen in vielen Fällen zu kostenpflichtigen Langzeitabos. Instagram warnt vor dem Abschließen von Abos mit unbekannten Dritten.

- Werbung -

Wie schützt man sich optimal?

  • Sichere Passwörter: Mindestens sechs Zahlen, Buchstaben und auch Sonderzeichen sollte man hierfür verwenden. Außerdem sollte man für die verschiedenen Webseiten oder Social Media Plattformen unterschiedliche Passwörter verwenden, und diese auch regelmäßig ändern.
  • Zweistufige Authentifizierung: Loggt man sich in seinen Account ein, muss man dies durch einen zusätzlichen Code, den man entweder per SMS oder in einer App erhält, bestätigen. Dies erschwert Betrügern den Zugang und man wird gleichzeitig informiert, wenn offensichtlich jemand versucht, sich in einen Account einzuloggen.
  • Logout: Nutzt man ein fremdes Gerät wie beispielsweise einen öffentlichen Computer oder das Handy von jemand anderen, sollte man sich bei allen Diensten, bei denen man angemeldet war, abmelden.

In die Falle getappt?

Ist man Opfer eines Betruges geworden, kann man sich direkt an Instagram wenden. Hierfür wurde ein Formular eingerichtet.
Handelt es sich um Identitätsdiebstahl oder finanziellen Betrug, sollte man dies bei der Polizei melden.

Quelle: Redaktionsnetzwerk Deutschland
Artikelbild: Shutterstock / Von wichayada suwanachun
An alle unsere Leserinnen und Leser! Wir brauchen deine Unterstützung! Wir haben keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten offen halten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama auch weiterhin geben. Hier kannst Du unterstützen: via PayPal, Steady oderPatreon
- Werbung -

Fragwürdige Corona-Infos: Facebook löscht mehr als 7 Millionen Beiträge

Facebook greift bei Falschinformationen im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus härter durch. Wie der ORF berichtet, hat Facebook seit April mehr als sieben Millionen Beiträge...

Weiterer Schlag gegen QAnon: Facebook löscht eine der größten Gruppen

Facebook hält sein Versprechen: Wieder verschwindet eine QAnon-Gruppe. "Es war einmal“... so wird man irgendwann über eine der größten Verschwörungsmythen-Bewegung berichten. Die QAnon-Bewegung lebt vom...

Verdächtige Postsendungen mit Pflanzensamen

Pflanzensamen 🌱 aus dem Ausland und das auf dem Postweg 🤔Das passiert zurzeit weltweit jeden Tag und jetzt eben auch in Hessen. Dies berichtet das Regierungspräsidium Gießen: Sendungen...

Top-Artikel

Gefälscht: Rechtsgrundlage zur Corona-Situation

Aktuell kursiert ein vermeintliches Schreiben des Gesundheitsministeriums mit dem Titel "Rechtsgrundlage zur Corona-Situation" im Internet. Dieses ist gefälscht! Wir erhielten zahlreiche Anfragen zu einem Screenshot...

Facebook: Neuer Umgang mit politisch gesteuerten Nachrichtenseiten

Vermehrt tauchen in letzter Zeit neue Nachrichtenseiten auf Facebook auf. Das ist an sich nicht schlimm, denn je mehr Nachrichtenquellen, umso informierter ist man. Das...

Twitter: Neues Feature lässt festlegen, wer auf Tweets antworten kann

Twitter lässt seine Nutzer durch ein neues Feature bestimmen, wer auf veröffentlichte Tweets antworten darf. Bereits im Mai wurden von Twitter dahingehend Tests durchgeführt. Nun...

Kuh-Selfie: Aufregung wegen Verhalten von Touristen

Immer wieder wird von gefährlichen Situationen berichtet, in denen sich Ausflügler zu nahe an Kühe heranwagen. Offensichtlich haben Kühe eine magische Anziehungskraft auf Touristen und...

Der hinkende Renten-Vergleich zwischen Deutschland, Italien und Frankreich

Sowohl in Bild- als auch in Schriftform wird in sozialen Medien die Rentenniveaus dreier Länder verglichen. So werden ohne größeren Kontext die Zahlen von Deutschland,...
-WERBUNG-
-WERBUNG-
-WERBUNG-
Datenschutz
Wir, MImikama-Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch (Vereinssitz: Österreich), würden gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht uns aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl:
Datenschutz
Wir, MImikama-Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch (Vereinssitz: Österreich), würden gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht uns aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl: