Blogheim.at Logo
Aktuelles Google Drive: Vorsicht vor gefälschten Phishing Nachrichten
Die Corona-Krise! Wir brauchen deine Unterstützung! Die Corona-Krise stellt uns alle vor großen Herausforderungen und bringt uns an unsere Grenzen. Jeder gibt seinen Teil dazu bei um zu Unterstützen. Gegenüber anderen Medien haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle offen halten. Wenn jeder, der unsere Faktenchecks liest, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama auch weiterhin geben und wir können gemeinsam gegen Fakenews vorgehen. Unterstützen Sie uns und tragen auch Sie dazu bei, die Zukunft von Mimikama zu sichern. Hier kannst Du unterstützen: via PayPal, Steady oderPatreon

Google Drive: Vorsicht vor gefälschten Phishing Nachrichten

Facebook-Themen

Geld-Angebot um Verstorbenen in die Corona-Statistik aufzunehmen?

Geld gegen Aufnahme in die Corona-Statistik? Über ein Sharepic wird versucht, den Eindruck zu erwecken, die Statistik werde gegen Geld frisiert. Über ein Sharepic wird...

Maskenverweigerer filmen und an den Internet-Pranger stellen – legal oder illegal?

Darf man Personen filmen, die sich nicht an die Maskenpflicht halten oder Personen, die auf die Einhaltung der Corona-Regeln achten, wie beispielsweise Ladenpersonal oder...

Fake-News: Ein Mund-Nasen-Schutz ist gefährlich!

"Emotionaler Widerstand kann hervorgerufen werden, wenn Menschen zum Tragen einer Maske gezwungen werden.(Pfattheicher 2020)" Ja, ein Mund-Nasen-Schutz kann gefährlich sein und zwar dann, wenn man...

Hilfe! Können Chefin oder Chef bei privaten Chats mitlesen?

Für alle im Home-Office mit Microsoft Teams oder Slack, die sich das mindestens schon einmal gefragt haben: Ganz so einfach ist es nicht, doch...
-WERBUNG-

Google Drive-Links mit gefährlichem Inhalt zu versenden, ist eine besonders heimtückische Methode von Phishing.

- Werbung -

Aktuell nutzen Cyberkriminelle Google Drive für Scams. Dies ist allerdings besonders perfide, da die Benachrichtigungen von Google selbst stammen.

- Werbung -

Einladung zu Mitarbeit via Google Drive

Phishing-Mails, die vorgeben, von einem bekannten Absender zu stammen, kennt man mittlerweile. Man weiß, auf welche Merkmale man achten muss. Man kennt die verdächtigen Zeichen und hütet sich davor, leichtfertig auf Buttons oder Links zu klicken.

Doch diese Masche ist hinterhältig. Man wird in einer Nachricht eingeladen, an einem Google Drive Dokument mitzuarbeiten. Dazu erhält man auf einem Android-Handy beispielsweise eine Push-Benachrichtigung, die direkt von Google kommt.
So folgt man leichtfertig dem Link zu besagtem Dokument, in welchem wiederum eine Verlinkung zu einer schädlichen Webseite oder dem Download einer schädlichen Software verknüpft ist.

Erwartet man eine solche Einladung nicht, werden eventuell vorhandene Zweifel genommen, indem man noch eine zweite Bestätigung erhält. Diese erfolgt als Mail von Google Drive mit der Einladung zu demselben Dokument.

Doppelt bestätigt also, und beide Male direkt von Google – hier wiegt man sich in Sicherheit.

Spam-Filter chancenlos

Wie Wired berichtet, suchen Cyberkriminelle nach möglichen Wegen, Spamfilter in Mail-Programmen zu umgehen. Durch die Nutzung dieser Lücke in Google Drive haben sie einen solchen Weg gefunden.

So sollen russische Cyberkriminelle zur Zeit zahlreiche Gmail-Accounts durchsehen, um deren Besitzer mit ihrer Betrugsmasche zu ködern. Viele der betroffenen Gmail-Adressen sollen von Daten-Lecks unterschiedlichster Webseiten oder Services stammen.
In den meisten Fällen wird ein beruflicher Zusammenhang vorgeschoben, da hier auch eine Zusammenarbeit an einem gemeinsamen Google Drive-Dokument am wahrscheinlichsten und unverdächtigsten ankommt.

Google arbeitet daran, diese Betrugsmasche zu unterbinden, jedoch seien die verschiedenen Schutzmaßnahmen bisher nicht 100%ig erfolgreich. So setzt Google seine Arbeit hier fort, um auch Spam zu erkennen, der über Google Drive versendet wird.

Wie man sich schützt

Zuallererst sollte man niemals Links anklicken, wenn man ein Mail oder eine Benachrichtigung von jemandem erhält, den man nicht kennt. In diesem besonderen Fall ist es auch hilfreich, beim vermeintlichen Absender nachzufragen, wenn man keine Einladung zu einer Mitarbeit an einem gemeinsamen Dokument erwartet.
Und wie bei anderen Betrugs-Mails kann man auch hier auf Rechtschreib- und Grammatikfehler achten, die durch automatisierte Übersetzungen entstanden sind.

Quelle: futurezone.at
Artikelbild: Shutterstock / Von rafapress
- Werbung -

Hinweis: Die Wiedergabe einzelner Bilder oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

Aktuelle Nachrichten aus dem In- und Ausland

Die deutsche Komikerlegende Karl Dall ist tot

Karl Dall ist tot – die ersten Details!

0
Der Komiker Karl Dall ist im Alter von 79 Jahren verstorben. Das bestätigte seine Familie am 23. November, wie unter anderem „Focus“ berichtet.
Dieser Inhalt wurde von EURONEWS GERMANY zur Verfügung gestellt.

In ganz Deutschland: Beherbergungsverbote für Reisende aus Risikogebieten

0
In Deutschland und in der Schweiz machen höhere Infektionszahlen Sorge. Doch was bringen Beherbergungsverbote?  Die Politik rät zu einem Corona-Urlaub in Deutschland. Doch das ist teils...

Top-Artikel

Geld-Angebot um Verstorbenen in die Corona-Statistik aufzunehmen?

Geld gegen Aufnahme in die Corona-Statistik? Über ein Sharepic wird versucht, den Eindruck zu erwecken, die Statistik werde gegen Geld frisiert. Über ein Sharepic wird...

Maskenverweigerer filmen und an den Internet-Pranger stellen – legal oder illegal?

Darf man Personen filmen, die sich nicht an die Maskenpflicht halten oder Personen, die auf die Einhaltung der Corona-Regeln achten, wie beispielsweise Ladenpersonal oder...

Fake-News: Ein Mund-Nasen-Schutz ist gefährlich!

"Emotionaler Widerstand kann hervorgerufen werden, wenn Menschen zum Tragen einer Maske gezwungen werden.(Pfattheicher 2020)" Ja, ein Mund-Nasen-Schutz kann gefährlich sein und zwar dann, wenn man...

Hilfe! Können Chefin oder Chef bei privaten Chats mitlesen?

Für alle im Home-Office mit Microsoft Teams oder Slack, die sich das mindestens schon einmal gefragt haben: Ganz so einfach ist es nicht, doch...

Alle Wahlen, Gesetze, Verordnungen seit 1957 ungültig? Nein!

Das Bundesverfassungsgericht hat zwar ein Wahlgesetz für nichtig erklärt, nicht aber alle vorangegangen Wahlen! Aktuell erhalten einige Nutzer eine Nachricht via WhatsApp, wonach das Bundesverfassungsgericht...
-WERBUNG-
-WERBUNG-
Datenschutz
Wir, Mimikama-Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch (Vereinssitz: Österreich), würden gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht uns aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl:
Datenschutz
Wir, Mimikama-Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch (Vereinssitz: Österreich), würden gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht uns aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl: