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Fremde können eure WhatsApp-Gruppe ausspionieren!

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Was muss man beachten, damit Fremde keine Möglichkeit haben, einem Gruppenchat beizutreten?

Fremde können eure WhatsApp-Gruppe ausspionieren! – Das Wichtigste zu Beginn:

Bei der Einladung von weiteren Teilnehmern zu einem WhatsApp-Gruppenchat sollte man achtgeben, den Einladungslink niemals öffentlich zu teilen. Sonst könnten Fremde der Gruppe beitreten.

Einladung zu Gruppenchats

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Wenn man einen Gruppenchat auf WhatsApp erstellt und dazu weitere Teilnehmer einladen möchte, kann man das direkt über den WhatsApp-Messenger machen.
Oder aber man erstellt einen sogenannten Einladungslink und versendet ihn auf anderem Weg an die Eingeladenen.

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Vorsicht beim Teilen des Links

Versendet man den Einladungslink zum Gruppenchat via Mail oder über einen anderen Nachrichtendienst, sollte das noch kein Problem mit sich bringen.

Doch sobald dieser Link öffentlich geteilt wird oder beispielsweise in einem öffentlichen Kommentar auf Facebook gepostet wird, kann Google diesen Link indexieren.

Ein Twitter-Nutzer machte bereits auf diese Lücke aufmerksam:

Link auf Google auffindbar

Sobald Google die Möglichkeit hat, den Einladungslink zu indexieren, taucht dieser in der Google-Suche auf.

Ein kleines Beispiel dazu: Man legt einen Gruppenchat beispielsweise für Mitglieder eines Sportvereins an und gibt diesem – naheliegend – den Namen des Sportvereins.
Wird der Einladungslink nun öffentlich geteilt, und sucht jemand über Google nach dem Sportverein, ist es so möglich, dass auch die WhatsApp-Gruppe unter diesem Namen zu finden ist.
Fremde können über diesen Link dann der Gruppe beitreten und auch die Telefonnummern der Gruppenmitglieder einsehen.

Kontrolle über WhatsApp-Gruppe

Will man seine WhatsApp-Gruppe geheim und privat halten und vor allem auch kontrollieren, wer beitreten kann, sollte man also immer achtgeben, dass der Link zur Gruppe niemals öffentlich gepostet wird.

Quelle: Business Insider
Artikelbild: Shutterstock / rogistok / mimikama
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