Blogheim.at Logo
Start Aktuelles Achtung, falsche Verbraucherschützer am Telefon!

Achtung, falsche Verbraucherschützer am Telefon!

Aktuelles Titelthema

Ich habe keine Lust mehr auf Lockdown! [Ein Kommentar]

„Ich will keinen Lockdown mehr. Ich werde so müde all des Ganzen. Es ist un-menschlich." „Und ich will kein Corona bekommen, verbreiten und keine Menschen...

Schauen wir zu sehr auf Virologen und Inzidenzzahlen? [Titelthema Lockdown]

Mit Blick auf die Aussagen der PsychologInnen stellt sich nun die Frage, ob in den letzten Monaten das Problem psychischer Erkrankungen im Lockdown nicht...

Kernteil: Kritische Betrachtung [Titelthema Lockdown]

Fehlende Strukturen, nicht vorhandene Linien, sich ständig ändernde Situationen im Lockdown. Die Coronakrise ist nicht einfach. Sicherlich, niemand von uns will mit entscheidenden Politikern und...

Kernteil – Psychologische Auswirkungen [Titelthema Lockdown]

Wie sieht die psychologische Komponente aus? Wir alle gehen unterschiedlich mit der Situation im Lockdown um. Es gibt Menschen, die reiben sich auf, andere...

Facebook-Themen

Impf-Infos im Facebook-Newsfeed

In den USA hat man begonnen, jeden Erwachsenen mit dem Covid-19-Impfstoff zu impfen. Also nicht bestimmte Zielgruppen wie in einigen anderen Ländern. Facebook startet jetzt...

Haben Autokraten auf Facebook mehr Macht?

Wer die Facebook-Algorithmen für sich zu nutzen weiß, kann davon profitieren. Das gilt nicht nur für den Influencer von nebenan, der sein neues Katzenvideo...

Kreditbetrüger suchen wieder Opfer auf Facebook

Viele Menschen sind durch die Corona-Krise in einer finanziell schwierigen Situation, und diese wird von Kriminellen ausgenutzt. Sie bieten Kredite und Darlehen über Facebook an....

Gesetzespaket zwingt Facebook zur Löschung von Hass- und Hetzpostings

Hass- und Hetzpostings kommen viel zu häufig vor. Allerdings zwingt das Gesetz die sozialen Netzwerke zu Veränderungen. Auf Facebook und Instagram gibt es eine neue...
-WERBUNG-

Betrüger geben bei Anrufen vor, Verbraucherschützer – Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Hamburg – zu sein. Dahinter stecken vielfältige Betrugsmaschen.

- Werbung -

Die Hamburger Verbraucherschützer haben dazu mehrere Hinweise von Betroffenen erhalten:

„Die Betrüger verwenden den Namen der Verbraucherzentrale, um das Vertrauen der Angerufenen zu gewinnen und ihnen dann das Geld aus der Tasche zu ziehen“, warnt Julia Rehberg von der Verbraucherzentrale Hamburg.

Die Maschen der falschen Verbraucherschützer sind vielfältig, warnt die Verbraucherzentrale Hamburg.

Falsche Umfrage zur Pflegebedürftigkeit

Ein Verbraucher erhielt einen Anruf von einem vermeintlichen Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Hamburg. Der Grund für den Anruf war eine Umfrage zur Pflegebedürftigkeit. Erst gab der Verbraucher einige Auskünfte, doch wurde schließlich misstrauisch, als ihm der „Verbraucherschützer“ ein „unverbindliches Angebot“ machte.

„Wir kontaktieren niemanden, um Beratungen oder andere Dienstleistungen zu bewerben oder anzubieten“, erklärt Rehberg. Sie rät dazu, sich nicht auf am Telefon oder per E-Mail unterbreitete Angebote einzulassen. „Meist bleibt die versprochene Leistung aus, das gezahlte Geld ist verloren und die persönlichen Daten sind in den falschen Händen.“

Angebliche Gewinnspiele

Eine Verbraucherin wurde mehrmals angerufen. Bei den Anrufen ging es um ein Gewinnspiel. Der Anrufer: Angeblich ein Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Hamburg. Die Verbraucherin sollte eine Zahl zwischen eins und zehn nennen. Tippt sie auf die richtige Zahl, würde sie das Überraschungspaket einer Verlosung gewinnen, an der sie angeblich teilgenommen hätte.

Die Angerufene beendete das Gespräch und setzte sich mit der Verbraucherzentrale Hamburg in Verbindung. Hier wäre wohl das Abfischen von Daten Ziel dieser Betrugsmasche gewesen.

„Die persönlichen Daten oder sogar eine Kontoverbindung sollen oft angegeben werden, um den versprochenen Gewinn zu erhalten. Doch diese Informationen sollte man keinesfalls preisgeben“, so Rehberg. „Soll vorab sogar noch ein Geldbetrag an einen unbekannten Empfänger überwiesen werden, sollte man sofort auflegen.“

Zwangsvollstreckung über 9.800 Euro

Ein Verbraucher erhielt einen Anruf von einem „Herrn Kahn“ von der Verbraucherzentrale Hamburg. Angeblich würde gegen ihn eine Zwangsvollstreckung in der Höhe von 9.800 Euro vorliegen, die ein Gewinnspiel-Betreiber erwirkt hätte.

Ein Rechtsanwalt sollte angeblich seine Dienste kostenlos zur Verfügung stellen, um die Zwangsvollstreckung zu stoppen. Der Angerufene erhielt im Zuge des Gesprächs die Telefonnummer dieses Rechtsanwalts.

Doch anstatt diesen zu kontaktieren, wendete sich der Mann an die Verbraucherzentrale Hamburg. Hier erhielt er die Information, dass weder „Herr Kahn“ noch die Telefonnummer, von der dieser anrief, der Verbraucherzentrale bekannt sei.

„Wer auf einen betrügerischen Anruf reingefallen ist, sollte auf jeden Fall Strafanzeige erstatten. Das ist auch online möglich. Notieren Sie sich zudem die Nummer und informieren Sie die Bundesnetzagentur“, rät Rehberg.

In diesen Fällen haben die angerufenen Personen absolut richtig gehandelt.

- Werbung -

Das könnte dich auch interessieren: Polizei warnt vor „Smishing“. Telefonanrufe, E-Mails, SMS oder WhatsAppnachrichten, Kriminelle versuchen auf alle möglichen Arten, an unsere Daten zu gelangen. – Weiterlesen…

Quelle: Verbraucherzentrale Hamburg
- Werbung -
Mimikama-Buch „Angriff auf die Demokratie"
Mimikama-Buch „Angriff auf die Demokratie"

Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

Die Corona-Krise! Wir brauchen deine Unterstützung! Die Corona-Krise stellt uns alle vor großen Herausforderungen und bringt uns an unsere Grenzen. Jeder gibt seinen Teil dazu bei um zu Unterstützen. Gegenüber anderen Medien haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle offen halten. Wenn jeder, der unsere Faktenchecks liest, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama auch weiterhin geben und wir können gemeinsam gegen Fakenews vorgehen. Unterstütze uns und tragen auch Du dazu bei, die Zukunft von Mimikama zu sichern. Hier kannst Du unterstützen: via PayPal, Steady oderPatreon

Gefälschte deutsche Impfpässe im Umlauf

Bundesweit gefälschte Impfpässe im Umlauf: Frankfurter Impfzentrum erstattet Anzeige! Nach Recherchen von REPORT MAINZ werden im Messengerdienst Telegram in mehreren Gruppen gefälschte deutsche Impfpässe zum...

Intensivkapazitäten werden nicht gezielt abgebaut

Immer wieder wird behauptet, dass die Intensivkapazitäten trotz Corona-Pandemie abgebaut werden - doch dies entspricht nicht den Tatsachen. Im Zusammenhang mit der Behauptung, dass Intensivkapazitäten...

Nutzer besser gegen COVID-19-bezogene Phishing-Angriffe gewappnet

Der beste Weg, sich gegen Phishing zu wappnen, ist den Nutzern beizubringen, worauf man achten muss. Etwas, das wir schon seit Jahren mit Mimikama...

Impfspritze geht nicht ins Blut? Was damit gemeint ist.

„Die Impfspritze geht nicht ins Blut." Mit dieser Passage soll der neue Österreichische Gesundheitsminister Mückstein diskreditiert werden. Doch worum geht es? Mit einem 30-sekündigen Videoausschnitt...

Kennst du diese iOS-Funktionen?

Manches liegt im Verborgenen. So auch einige nützliche Funktionen des iPhones, die Apple-Nutzenden mit dem neuen Update iOS 14 zur Verfügung stehen. Welche versteckten Neuerungen...
-WERBUNG-
-WERBUNG-