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Facebook wird aufgefordert, die Verbreitung gewaltverherrlichender Bilder- und Videos zu stoppen.

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(Presseinformation) Petition von Mimikama.at: Kindesmisshandlungen, Tierfolter, enthauptete Personen und Leichen – dieses und ähnlich verachtendes Material findet seinen Weg regelmäßig  in die Nachrichtenkanäle von Facebook. Der Betreiber tut fast nichts,  um derartige Aktivitäten zu unterbinden. Mit dem Sammeln von Unterstützungserklärungen will Mimikama.at, der Verein zur Aufklärung von Internetmissbrauch, nun Facebook zum Handeln bewegen.

Facebook wird aufgefordert, die Verbreitung gewaltverherrlichender Bilder zu stoppen.

Wien, April 2014: „Es ist ein Unding, dass Facebook bei gewaltverherrlichenden Beiträgen ausgesprochen lasch bis gar nicht reagiert“, ist Tom Wannenmacher, Gründer von Mimikama.at und der Plattform „Zuerst denken – dann klicken“ (ZDDK) empört. Konkret geht es um menschenverachtende Fotos und Videos, um Tierquälerei sowie die Herabwürdigung behinderter Personen – Material, das immer wieder seinen Weg auf Facebook findet und dort häufig geteilt wird. Wannenmacher: „Nicht nur wir als aufklärende Organisation, sondern auch viele tausend User melden derartig unerträglichen Content regelmäßig an Facebook, zufriedenstellende Maßnahmen seitens des Betreibers bleiben aber zumeist aus. Man könnte fast der Meinung sein, dass Facebook diese Beiträge absichtlich gewähren lässt, um mehr Traffic und Aufmerksamkeit zu generieren …“

Facebook reagiert nicht und stellt auf stumm

Problematische Beiträge stehen oft in Verbindung mit Falschmitteilungen. So werden anstößige Bilder zum Beispiel in Verbindung mit dem Text „Teile dieses Foto, dann spendet Facebook den Geldbetrag von x Euro an eine wohltätige Organisation.“ veröffentlicht. Dies suggeriert Anwendern, dass sie mit der Weitergabe dieses Bildmateriales sogar noch Gutes tun können. Es entstehen virale Effekte, die anwenderseitig nicht zu stoppen sind, aber von Facebook relativ einfach wirksam zu unterbinden wären. Zwar gibt es bei Facebook eine Funktion, um unter anderem gewaltverherrlichenden Content zu melden und die Löschung zu beantragen, aber allzu häufig bekommt man nur den lapidaren Hinweis „Wir haben das von dir gemeldete Foto/Video geprüft und festgestellt, dass es nicht gegen unsere Gemeinschafts­standards verstößt.“

Petition soll Facebook zum Handeln bewegen

Als größte Aufklärungsplattform für Facebook-Fakes und Internetmissbrauch im deutschsprachigen Raum kritisieren wir diese aus unserer Sicht inakzeptable Haltung von Facebook. Wir fordern aktives Handeln gegenüber Gewaltszenen im Internet, einen transparenten Umgang mit gemeldeten Inhalten sowie die dauerhafte Sperre von anstößigen Fotos und Videos. Dazu sammeln wir öffentlich Unterstützungserklärungen auf https://www.change.org/de/Petitionen/facebook-irland-facebook-stoppe-die-veröffentlichung-von-gewaltbildern-und-videos und wollen gemeinsam mit Medien auf dieses brisante Thema aufmerksam machen.

Über den Verein „Mimikama“

Seit dem Jahr 2011 widmet sich der in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktive Verein der Aufklärung über Internetmissbrauch mit einem Schwerpunkt auf Facebook. Mimikama ist gemeinnützig und kommt zur Gänze ohne öffentliche Fördermittel aus. Der Verein wird von zufriedenen Anwendern mit persönlichen Förderschaften und von der Industrie unterstützt, um die Finanzierung des laufenden Betriebes sicherstellen zu können.

ZUR PETITION: https://www.change.org/de/Petitionen/facebook-irland-facebook-stoppe-die-veröffentlichung-von-gewaltbildern-und-videos

Weitere Informationen finden Sie unter http://verein.mimikama.at. Für weiterführende Auskünfte und Interviewanfragen steht Ihnen Herr Tom Wannenmacher gerne zur Verfügung.

Kontakt: Tom Wannenmacher, [email protected]

DOWNLOAD:

Petitions-Pressetext

Petition von Mimikama.at: Facebook wird aufgefordert, die Verbreitung gewaltverherrlichender Bilder zu stoppen.

Allgemeiner Pressetext zu Mimikama.

Mimikama.at: Gemeinnütziges Projekt warnt erfolgreich vor Facebook-Fallen. Über 400.000 User profitieren täglich.

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Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

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