Blogheim.at Logo
Freitag, 28 Mai 2021
StartAktuellesFacebook straft Falschinfo-Verbreiter ab

Wer gern Stuss postet, wird jetzt im News Feed zurückgereiht

Facebook straft Falschinfo-Verbreiter ab

Weiterlesen nach dieser Anzeige

aktuelle Videos

Facebook-Themen

-WERBUNG-

Facebook warnt jetzt deutlicher vor Seiten, die bei Faktenchecks durchfallen. Zudem geht das soziale Medium gegen User vor, die häufig Falschinformationen teilen.

Alles, was solche Nutzer posten, wird ab sofort zurückgereiht, sodass der Stuss seltener in den Newsfeeds anderer auftaucht. Facebook will also im Prinzip den Postings von Impfgegnern, Klimaleugnern und anderen Verschwörungstheoretikern die Reichweite entziehen.

Nach Postings auch Poster abwerten

Facebook hat bereits in der Vergangenheit bei einzelnen Postings, die nachweislich Falschinformation enthalten, auf die Reichweitenbremse gedrückt. Jetzt geht man dazu über, das für die Poster zu machen. Konkret werde man die Verteilung von Postings in Newsfeeds zurückfahren, die von persönlichen Accounts stammen, welche in der Vergangenheit wiederholt von Faktencheckern widerlegte Inhalte geteilt haben. Weiter unten im Newsfeed gereihte Inhalte sollen dann weniger andere User erreichen.

Weiterlesen nach dieser Anzeige

Gleichzeitig verbessert Facebook die Benachrichtigungen, mit denen Nutzer vor dem Teilen bekannter Falschinformationen auf entsprechende Faktenchecks und die Folgen des Teilens aufmerksam gemacht werden. Diese enthalten neben einem Link auf den Faktencheck-Artikel ab sofort auch die Warnung, dass User, die öfter Falschinformation teilen, im Newsfeed abgewertet werden können.

Warnung vor Falschinfo-Seiten

Das soziale Medium geht zudem gegen Facebook-Seiten vor, die gerne Falschinformation verbreiten. Wenn die Inhalte einer Seite wiederholt bei Faktenchecks durchgefallen sind, macht jetzt ein Pop-Up die User eben darauf aufmerksam, wenn sie der Seite ein Like geben möchten. Das soll dafür sorgen, das Nutzer besser informiert darüber entscheiden können, ob sie einer Seite wirklich folgen. Es ist also letztendlich ein Ansatz, um die Reichweite von Falschinfo-Verbreiterseiten möglichst zu begrenzen.

Passend zum Thema:
Gegen Falschmeldungen und Fakenews: Facebook möchte härter durchgreifen.
Quelle: pte
Artikelbild: Shutterstock / Von Verticalarray
- Werbung -

Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

Die Corona-Krise! Wir brauchen deine Unterstützung! Die Corona-Krise stellt uns alle vor großen Herausforderungen und bringt uns an unsere Grenzen. Jeder gibt seinen Teil dazu bei um zu Unterstützen. Gegenüber anderen Medien haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle offen halten. Wenn jeder, der unsere Faktenchecks liest, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama auch weiterhin geben und wir können gemeinsam gegen Fakenews vorgehen. Unterstütze uns und tragen auch Du dazu bei, die Zukunft von Mimikama zu sichern. Hier kannst Du unterstützen: via PayPal, Steady oderPatreon
-WERBUNG-
-WERBUNG-
-WERBUNG-