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Dienstag, 21 September 2021
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Fabrizio Brambilla, der wilde Hacker?

Facebook-Themen

Die Liste der Namen von angeblichen Hackern auf Facebook wurde wieder erweitert!

Jetzt ist es angeblich ein Mann namens Fabrizio Brambilla, dessen Freundschaftsanfrage man nicht annehmen sollte, weil er ein gefährlicher Hacker sei, der Facebooknutzer über den Messenger angreift. Wir können an dieser Stelle mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit entwarnen: Fabrizio Brambilla ist bestimmt kein gefährlicher 1337 Hacker.

Bei dem folgenden Text dürfte es sich um einen Kettenbrief handeln, der auf einer missinterpretierten Beobachtung basiert:

Please tell all the contacts in your messenger list not to accept anything from Fabrizio Brambilla. He has a photo with a dog. He is a hacker and has the system connected to your messanger account. If one of your contacts accepts it, you will also be hacked, so make sure that all your friends know it. Thanks. Forwarded as received.
Hold your finger down on the message. At the bottom in the middle it will say forward. Hit that then click on the names of those in your list and it will send to them

©Mimikama.at
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Zwei Dinge fallen in dieser Beschreibung deutlich auf. Zum einen die Info, dass sich über den Messenger eine Gefahr verbreitet, zum anderen, dass man dadurch „gehackt” wird. Reduziert man nun diese Warnung auf diese beiden Kernelemente, dann bemerkt man eine starke Ähnlichkeit zu dem Betroffenheitsempfinden beim sogenannten „YouTube-Virus”. Hierbei sind die Betroffenen ebenfalls immer der Ansicht, durch einen Hacker über den Messenger angegriffen worden zu sein.

Kettenbriefe!

Die Warnung vor Fabrizio Brambilla ist übrigens auch nicht neu, denn bereits im Sommer 2017 lag uns diese Warnung auf niederländisch vor.

©Mimikama.at
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Mit diesem Statusbeitrag/Kettenbrief reiht sich Fabrizio also in die Liste der vermeintlichen Hacker auf Facebook ein. Hier eine Auswahl seiner bekanntesten Pendants:

Es handelt sich also um einen Kettenbrief, der aus den unterschiedlichsten Beobachtungen heraus entstanden sein dürfte. beweisen kann da niemand mehr etwas, man kann lediglich Vermutungen anstellen. Unser Tipp: Man sollte generell keine Freundschaftsanfragen von Fremden ungeprüft annehmen.  Ignoriert solche Texte und schickt sie nicht weiter!

„Ob Sie das nun glauben oder nicht. Es ist so.“


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Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

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