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So halten Sie ihr Postfach rein von unnötigen Sorgen:

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Wie unser Kooperationspartner Watchlist Internet berichtet, finden sich in E-Mailpostfächern unerwünschte Zusendungen, die beispielsweise Produkte bewerben oder versuchen, Schadsoftware auf Computern zu installieren. Diese Nachrichten können Sie in den Spam- oder Junk-Ordner verschieben. Das hilft Ihnen dabei, in Zukunft nur noch erwünschte E-Mails zu erhalten.
Im Unterschied zu privaten Nachrichten ergehen unerwünschte Werbenachrichten (sogenannter Spam oder Junk) an einen großen, zufällig angeschriebenen Adressatenkreis. Sie bewerben beispielsweise Produkte, versenden bösartige Programme oder versprechen bei Bezahlung von Geld hohe Gewinne. Sie können diese Nachrichten filtern! Das hilft Ihnen dabei, nur erwünschte Nachrichten in Ihrem Posteingang zu finden.

Wie funktioniert ein Spam-Filter?

Spam- oder Junk-Filter greifen auf Listen („Blacklists“) zurück, die darüber informieren, über welche Netzwerke und Internet-Anbieter Unbekannte unerwünschte Nachrichten versenden. Offenbart ein Datenabgleich, dass eine Nachricht von verdächtigen Anbietern stammt, erhält sie eine negative Bewertung.
Darüber hinaus untersuchen die Filter Nachrichten und versuchen, Auffälligkeiten zu erkennen (handelt es sich z.B. um offensichtlich gefälschte Absenderadressen oder ist z.B. die Datumsangabe falsch?). In zahlreichen Zusendungen wiederholt vorkommende Informationen sind ein Hinweis darauf, dass es sich um Spam handelt. Das hat Auswirkungen auf die Kategorisierung einer Nachricht. Zu guter Letzt untersuchen Filter den Text.
Kommen darin bekannte Werbeschlagworte oder verdächtige Inhalte vor, wird die E-Mail als Junk eingestuft.
Gemeinsam ergeben diese drei Schutzvorkehrungen eine gute Einschätzung darüber, wie eine E-Mail einzuordnen ist. Spam-Filter sind jedoch nicht fehlerfrei und können nur einen Teil der unerwünschten Zusendungen erkennen.

Nachrichten manuell filtern

Um die Trefferquote zu erhöhen, ist es empfehlenswert, unpersönliche Zusendungen, die von Filtern nicht aussortiert werden konnten, manuell in den Spam-Ordner Ihres E-Mailprogrammes (wie z.B. Microsoft Outlook oder Mozilla Thunderbird) oder Ihres E-Mail-Anbieters zu verschieben. Das hilft, dass Ihr E-Mailprogramm oder -Anbieter in Zukunft unseriöse Nachrichten als solche erkennt und aussortieren kann.
Je häufiger Sie diesen Schritt wiederholen, desto besser funktioniert der Schutz. Dabei können Fehler auftreten und wichtige Nachrichten irrtümlich gefiltert werden. Aus diesem Grund ist es notwendig, regelmäßig den Spam-Ordner zu kontrollieren und irrtümlich gefilterte Nachrichten in den regulären Posteingang zu verschieben beziehungsweise als „Keine Werbung“ oder „Kein Spam“ zu markieren. Dadurch lernt der Filter erneut, erwünschte von unerwünschten Nachrichten zu unterscheiden, und wird (noch) besser. Das erhöht den Schutz vor Spammails!

Die Watchlist Internet empfiehlt:

Löschen Sie unerwünschte Zusendungen, wie z.B. gefälschte Rechnungen oder Phishingmails, nicht, sondern verschieben Sie diese in den Spam-Ordner Ihres E-Mail-Programmes oder -Anbieters. Das hilft Ihnen dabei, in Zukunft über einen Posteingang mit persönlich an Sie adressierten Nachrichten zu verfügen.

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Dieser Inhalt wurde von EURONEWS GERMANY zur Verfügung gestellt.

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