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Gefälschte E-Mail im Namen von A1 führt in Abofalle!

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Vorsicht! Aktuell kursiert wieder ein Abofallen-Versuch, getarnt als Belohnungsnachricht von A1!

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Die Abofalle langt als gefälschte E-Mail im Namen von A1 in dein Postfach ein. Mit dem Vorwand, man habe Treuepunkte gesammelt und somit eine Belohnung verdient, locken die Betrüger ihre Opfer auf eine weiterführende Webseite.

Die E-Mail im Wortlaut:

Hallo,

Seit Sie unsere Dienste nutzen, haben Sie 29.365 Mobilpoints gesammelt. Dank dieser erhalten Sie als Belohnung ein Smartphone.

Der Versand erfolgt nach Bestätigung Ihrer Adresse sowie nach Zahlung des Lieferservices (2 Euro):

Nutzen Sie dieses Angebot

Ohne Ihre vorherige Zustimmung wird kein Abonnement abgeschlossen.

MIT FREUNDLICHEN GRÜSSEN.

Antonia Oswald

KUNDENDIENSTLEITER

Wer nun dem Button in der E-Mail folgt, gelangt zu einer Auswahlseite. Hier soll sich das Opfer seine vermeintliche Belohnung für eine Lieferpauschale von 2 Euro aussuchen. Doch die attraktiven Geräte täuschen – im nächsten Schritt soll man bereits seine persönlichen Daten sowie die Kreditkartendaten eintippen.

Was zunächst Sinn macht, um die 2 Euro Lieferkosten zu bezahlen, entpuppt sich als fieser Trick, um eine Mitgliedschaft abzuschließen, die sich schon bald in ein teures Abo verwandelt.

Fazit:

Wenn du Kunde bei A1 bist, prüfe zunächst den Inhalt der E-Mail, indem du die offizielle Webseite des Unternehmens manuell im Browser aufrufst und nicht den Button bzw. Link in der Nachricht benutzt. Nur so gehst du sicher, dich auch wirklich auf der offiziellen Seite von A1 zu befinden.

Auf die URL zu achten, ist zudem eine gute Idee. Denn oft merkt man bereits schon an der Adresse, dass man sich nicht auf der Original-Seite befinden kann.

Ich habe meine Daten angegeben – was kann ich tun?

Gibt es Kontaktdaten, kann man versuchen, das Abo zu kündigen. Verlange eine sofortige Kündigung und Rückerstattung der abgebuchten Beträge.

Erhält man keine Antwort, sollte man sich schnellstmöglich mit dem Kreditkarteninstitut in Verbindung setzen, die Lage erklären und um Rückerstattung der abgebuchten Beträge ersuchen. Auch sollte man versuchen, den Abo-Anbieter für weitere Abbuchungen von der Kreditkarte zu sperren, sofern dies möglich ist.

Info: Beträge, die ohne deine Zustimmung abgebucht wurden (z.B. Beträge, auf die beim Kauf nicht ausreichend hingewiesen wurde oder die über den Wert Ihrer Bestellung hinausgehen), sind gemäß § 67 Zahlungsdienstleistungsgesetz 2018 von Ihrem Zahlungsdienstleister zurückzuerstatten.

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Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

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