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Möglicherweise verpflichtend: Der digitale Impfpass

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International entwickeln zig Unternehmen koordiniert einen digitalen Impfpass, der möglicherweise verpflichtend sein kann.

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Höchstwahrscheinlich werden Manche nun wieder von einem Impfzwang reden, doch diese Initiative stammt nicht von Regierungen, sondern von Unternehmen und Organisationen:
Ein einheitlicher digitaler Impfpass, durch den eine Impfung gegen COVID-19 nachgewiesen werden kann.

Die Intitiative für den Impfpass

Laut Eigenbeschreibung (siehe HIER) ist die COVID-19 Credentials Initiative (CCI) eine globale Gemeinschaft von mehr als 300 Personen aus über 100 Organisationen, die datenschutzfreundliche, überprüfbare Credential-Projekte einsetzen und/oder dabei helfen wollen, die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen und unsere Gesellschaften und Volkswirtschaften zu stärken.

Der digitale Impfpass

Bei der Corona-App lief ja einiges nicht rund: Jedes Land kochte sein eigenes Süppchen, nichts wurde so wirklich koordiniert, die Daten konnten nicht länderübergreifend synchronisiert werden.

Dies soll sich mit dem digitialen Impfpass anders verhalten:
Durch diesen sollen medizinische Daten wie Testergebnisse oder Impfnachweise digital und sicher verschlüsselt vorliegen. Mittels QR-Code sollen diese dann einfach und sicher an Kontrolleure übermittelbar sein.

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Fluglinien als Partner

Für Auslandsreisen könnte der digitale Impfpass signifikante Bedeutung haben, da aufgrund der Corona-Pandemie in Zukunft viele Länder wahrscheinlich nur eine Einreise mit nachgewiesener Impfung erlauben.

So sind mehrere Fluglinien wie die Lufthansa, zu der auch die AUA gehört, sowie United Airlines, Swiss und Virgin Atlantic Partner der Initiative. Die App soll dann je nach Reiseroute anzeigen können, in welchen Ländern nur die Einreise mit dem digitalen Impfpass möglich ist.

Offene Fragen

Unklar ist noch, wie im digitalen Impfpass mit den verschiedenen Corona-Impfungen umgegangen werden soll. So habe der Impfstoff des chinesischen Pharmakonzerns Sinopharm eine Wirksamkeit von 86 Prozent, der von Pfizer und Moderna aber zu 95 Prozent. Gibt es dann auch Unterscheidungen, ob man einreisen kann oder nicht, je nachdem welchen Impfstoff man bekam?

Zudem besitzt auch nicht jeder Mensch ein Smartphone, doch an einer Lösung dafür wird bereits gearbeitet: Für diese Personenkreise soll es Chipkarten geben, die ebenfalls simplere Kontrollen ermöglichen.

Quelle: Der Standard

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Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

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