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Aktuelles "Crushh": Künstliche Intelligenz deckt Zuneigung anhand von SMS auf

„Crushh“: Künstliche Intelligenz deckt Zuneigung anhand von SMS auf

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Verwirrende Kommunikation soll mit Algorithmen durchschaut werden

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Sind die Textnachrichten vom besten Freund in Wahrheit versteckte Liebesbotschaften? Wie ist es um die Liebe der langjährigen Partnerin bestellt? Und mag meine Familie mich überhaupt?

Solche brennenden Fragen versucht die App „Crushh“ mithilfe von Datenanalyse und mathematischen Algorithmen zu beantworten.

Sie befindet sich derzeit noch in einer Beta-Version, soll aber voraussichtlich am 29. April offiziell für Android-Geräte gelauncht werden.

Kommunikation verstehen

Schriftliche Kommunikation, besonders in verkürzter SMS-Form, hat ihre Tücken – nicht immer ist klar, was zwischen den Zeilen zu lesen ist.

„Stell dir vor, du könntest die Anzeichen sehen, dass dein Freund oder deine Freundin mit dir Schluss machen wird. Oder aufdecken, dass jemand, von dem du es nie geahnt hättest, heimlich in dich verliebt ist“,

heißt es auf der Webseite der App. All das will „Crushh“ anhand der gemeinsamen Unterhaltungen per Textnachrichten herausfinden.

Die Künstliche Intelligenz (KI), die in der Entwicklungsphase bereits an über 200.000 Konversationen ihre Fähigkeiten testen durfte, „versteht, wie Menschen kommunizieren und kann Gefühle für dich übersetzen“.

Nach der Analyse aller Textnachrichten mit einer Person wird ein Wert für die gegenseitige Zuneigung ausgegeben: Null bedeutet, dass der andere gar kein Interesse hat, fünf heißt, dass der andere einen viel lieber mag als man ihn.

Schwankt der Wert rund um 2,5, dann mögen beide Kommunikationspartner einander gleich gerne.

Persönlicher Analyse-Dienst

Interessant ist auch der Zeitverlauf bei längeren Bekanntschaften: Welche Unterhaltungen haben dazu geführt, dass die Zuneigung des Gegenübers sprunghaft angestiegen ist? Oder wann hat die Beziehung zu bröckeln begonnen?

Diese Daten können ebenfalls abgerufen werden.

Hat ein App-User das Gefühl, der Algorithmus liegt bei seiner Analyse ganz daneben, können noch weitere Informationen eingegeben werden, damit sich die KI korrigiert.

Neben diesen vollends automatisierten Prozessen, die ohne das Wissen des Kommunikationspartners stattfinden, will Crushh aber auch noch einen ganz persönlichen Analyse-Dienst anbieten.

Auf der Webseite finden sich Infos über einen „Concierge Service“, bei dem das persönliche Kommunikationsprofil – sowie die etwaigen Fehler im Umgang mit anderen – mit einem echten Menschen besprochen werden.

Die Betreiber pochen darauf, dass es der erste Service dieser Art sei und sie deswegen bei der Auswahl der Hilfesuchenden „sehr selektiv“ vorgehen werden.

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Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

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