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Corona Test: Was richtet er denn nun an?

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Dem Corona Test sagt man allerlei Sachen nach. Die meisten Dinge davon hören sich nicht so gut an.

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So ein Corona Test ist eigentlich dazu da, um das Coronavirus im Körper eines Menschen nachzuweisen. Weitläufig bekannt ist die Variante mit einem Stäbchen, wer das bereits hinter sich hat, weiß worum es geht.

Bei diesem Corona Test wird mithilfe eines Stäbchens eine Probe aus dem Hals und Nasenbereich genommen. Dabei wird das Stäbchen recht tief in Hals und Nase hineingeführt, um entsprechendes Material abstreichen zu können.

Kann man jetzt medizinisch sehen und sagen, dass sich in diesem Abstrich nun Viren befinden könnten. Aber das Leben wäre doch langweilig, wenn es wirklich so einfach wäre. „Erwachte“ haben da schon ganz andere Erklärungen, was dieses Stäbchen so alles anrichtet.

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Das Spannende ist, dass es mittlerweile eine Vielzahl von Mythen rund um den Corona Test gibt. Interessanterweise widersprechen sich diese Mythen sogar teilweise, doch das dürfte dem ein oder anderen erwachten durchaus egal sein. Man greift sich schlichtweg den Mythos heraus, der am bequemsten ist oder der am plausibelsten erscheinen könnte.

Corona Test Mythen

Denken wir einfach mal ein paar Monate zurück. Damals hieß es, der Corona Test würde der Blut-Hirn-Schranke Schaden zufügen. So lautet der Mythos, dass das Stäbchen die Blut-Hirn-Schranke zerstöre, welche sich im oberen Rachenraum befinden soll. Dadurch könne man sich leichter infizieren, da Bakterien, die sich in einer Schutzmaske sammeln, so leichter in das Gehirn vordringen können. Ist natürlich Quatsch.

Oder eine andere Geschichte: Dort wird behauptet, der Corona Test würde heimlich einen Chip im Mund oder Nasenraum einführen. Diese Mikrochips würden sich denn anschließend tief im Nasenbereich in der Nähe des Gehirns befinden. Mithilfe dieser Chips würden dann alle Menschen, die sich einem Corona-Test unterziehen mussten, anschließend kontrolliert werden. Ist ebenso Unsinn.

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Noch ein anderer Mythos behauptet, dass das Stäbchen bereits von vorn herein mit dem Corona Virus infiziert ist und nun so das Virus auf einen neuen wird übertragen wird. Quasi man ist erst gesund und durch den Corona Test wird man dann krank.

Doch der neueste „heiße Scheiß“ ist folgender: Angeblich enthält das Stäbchen im Corona Test ein Hochfrequenzfeld, welche die Zirbeldrüse zerstöre! Das ist schon spannend, was man einem einfachen Wattestäbchen alles so zutrauen kann.

Hochfrequenzen beginnen bei 30 KHz und werden dort beispielsweise als Langwellen für die Radioübertragung benutzt und enden bei 30000 THz, was dann ultraviolettes Licht ist (vergleiche Abbildung auf 1-6) . Da der Mythos nicht sagt, welche Frequenz genau das Stäbchen hat, bleibt hier viel Raum für Spekulation.

Ebenso bleibt es zu hinterfragen, welche Energiequelle dem hochfrequent Schwingenden Stäbchen zur Verfügung stände, wenn man sich anschaut, was sonstige hochfrequente Quellen sind (Mobilfunk, Mikrowelle, Radar).

Mythen als Selbstbedienungsladen

Man merkt also mittlerweile recht deutlich, dass Mythen nicht einfach nur unbewiesene Behauptungen sind, sondern für ein und dieselbe Sache (in diesem Falle Corona Test Stäbchen) völlig unterschiedliche Behauptungen aufstellen, die miteinander gar nicht funktionieren können.

Außer man kombiniert sie, und dann wäre so ein einfaches Wattestäbchen tatsächlich das Monster der Gegenwart. Ein Instrument, dass nicht nur die Blut-Hirn-Schranke zerstört, sondern dabei gleichzeitig einen Kontrollchip absetzt, zusätzlich noch zur Infektion ein paar Viren im gesunden Körper hinterlässt und nebenbei durch eine Hochfrequenzschwingung kurzerhand auch die Zirbeldrüse zerstört.

Oder … man hält sich weiter evidenzbasiert an die Wissenschaft: Es ist einfach nur ein langes Wattestäbchen, mit dem eine Probe aus Rachen und Nasenraum entnommen wird. It´s your choice!

Symbolbild / Artikelbild Corona Test von diy13 / Shutterstock.com
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Hinweis: Die Wiedergabe einzelner Bilder oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

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